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lich bey dem ſo oft wiederkehrenden Klee an deſſen Wurzel ein Wurm in ſolcher Menge, daß zuleßt faſt keine Staude ſtehen bleibt, weil die'Wurzel ab- gefreſſen iſt, und dieſer Wurm iſt nichts anders als die Raupe vom Sonnenwendkolben- oder Braach- Käöfer= Scarabaeus Solstitialis== die grade im May und Juny hier ihre Nahrung findet. I< muß geſtehen/ daß ich dieſe Erfahrung niemals ge- macht habe. Aber der warme ſandige Boden in Norfolk, die außerordentlich kleinen mit hohen Bäumen umgebenen Koppeln, und endlich der Compoſt mögen hier, wie in den übrigen Grafſchaf- ten, die ich bereiſete, die Veranlaſſung hievon ſeyn.| Genug! man nimmt die Sache als einen unbe»| ſtrittenen Erfahrungsſaß an.' Man inclinirt aus dieſem Grunde faſt durch-
gängig für die 6feldrige Fruchtfolge und bauet
1) Turnips,.
2) Gerſie oder Hafer mit Klee und Grageſaamen vorzüglich mit Raygras,(cowmon Ray Gras, Lolium perenne, und mit Kammgras, crested Dogs tail Gras 3; cynosurus cristatus) beyde Gräſer ſchäßen die Engländer ſehr zur Weide für Schafe, und manche geben leßterem den Vorzug.
3) Klee, abwechſelnd zum Mähen und zur Weide.
4) Weide.


