Jahrgang 
1815
Seite
244
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eingeſeßt und angetreten werden. Sie haben dazu eine ſehr. breite und ſehr leichte Hacke. Ich habe dieſe Hacke meiſtens x Fuß breit gefunden. Damit wiſſen die Haer mit ſolcher Gewandheit um die Pflanzen herumzuhacten, daß ſelten eine berührt wird,/ und. daß: ſie im 14 bis x6zblligen Abſtande zu ſiehen kommen.

Die Ausſaat geſchieht wie geſagt meiſtens breite würffig, obvohl es Rübendriller in Menge giebt. : Man ſieht dahin, daß man die Saat vollbrächt hat, wenn Regen'bevorſtehet/"denn der Regeniſt; vas heſie Mittel gegen den Erd floh, weil dana der ſchnelle Wachsthum der Pflanze dieſen Feind ohn- fehlbar beſiegt.

Man theilt den Rübenacker mit kleinen leichten Hürden ab, und läßt das Kraut von den Schaafett abfreſſen, welche. bald fett darauf werden, wenn gute Kleeweide vorher gegangen iſt, dann bringen ſie die größern Rüben zu Hauſe und ſeßen ſie in Miethen, welche mit dazwiſchen gelegten Stroh ge- macht werden. Die übrigen verfüttern ſie auf dem Felde.

2. Hierauf folgt Gerſte mit rothem Klee. Der weiße-Klee iſt in England nicht beliebt. I< war ihm ehedem auch ſehr abgeneigt. Ich habe mich aber völlig bekehrt. Zum einjährigen Gebrauch, wie ihn die Engländer gebrauchen, iſt der rothe