Jahrgang 
1815
Seite
241
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u. ſ. w. bey der Hand ſeyn.: Ja freylich wächſt er» und giebt das r2te Korn, aber der engliſche Landwirth würde ſich Unehre: zu machenglauben, wenn ihm auch ſein Kontrakt freye Hand ließe, weil er weiß; daß der Acker mehrere rückſchlägige Erndten giebt, wenn er einmal zu ſtark angegriffen iſt. Eine lange Erfahrung über die beſte Art, wie dieFrüchte auf. einander folgen müſſen,was am beſten nach Rüben, wächſt; welchen Einfluß Erbſen und Boh- nen auf den Boden und die nachfolgende Frucht haben, iſt vom Vater auf den Sohn vererbt, und man trifft feinen, der nicht. die helleſten Begriffe über die Abwechslung der Früchte als eine allgemein befannte Sache hätte.: Wieviel Koppeln. er auch

haben. mag, er wechſelt beſtändig mit Nübeny

Gerſte, Klee, Weiten und Bohnen ab. Er läßt nie zwey grashalmige, mehltragende Früchte auf einander folgenz ſondern unterbricht dieſen Bau durch Rüben, Klee und Früchte aus der Claſſe dev Diadelphiſten z. B. Bohnen, Erbſen 2. Da nut in allen Grafſchaften- die ich durchreiſet bin, Suffolk, Eſſex, Middleſex und Kent, dieſelbigen richtigen Anſichten, derſelbe Geiſt herrſcht, ſo iſt es an ſich gleichgültig, zu wiſſen, in wieviel Koppeln man gewöhnlich wirthſ<aftet. Ich will indeſſen meine Notizen über die verſchiede nen Fruchtfolgen hier mittheilen. In Suffolk

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