Jahrgang 
1815
Seite
148
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Rocken beſchickt haben, die Bitte, ihm ihre Erfah- rungen hierüber mitzutheilen. Noch lehrreicher würden dieſe Berichte ſeyn, wenn die Berichtser- ſtatter auf folgende Umſtände Rückſicht nehmen wollten:

T.

Ward. der Saatro>en ohne alle weitere Zube-

bereitung ausgeſaet? oder ward er vorher

durch Einkalfen, Einweichen in Miſtjauche

3.ſ. f. präparirt?

War dieſer alte Ro>en auf Böden aufbewahrt,

oder hatte er den Sommer hindurch in der

Scheure im Stroh gelegen?

War es eigne Saak, oder war ſie angekauft?

-- Wann lekteres? way ſie von andern Land-

wirthen oder von Kaufmannsböden gekauft?

und wie war er von erſter:i conſerbirt worden:

im Stroh oder auf Böden?

Wie verhielt ſich die alte Saat im Vergleich

gegen die friſche:

2. beym Auflaufen im Herbſt?

b. beym Wachsthum im Frühling und den Sommer hindurch?

c, Was giebt dieſe alte Saat bey der heran- nahenden Erndte im Vergleich mit der friſchen für Erwartung, in Hinſicht des Strohes und der Körner?

Da dieſe Erfahrungen für künftige Fälle ſehr