Jahrgang 
1815
Seite
145
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Es ſiehtalſo der allgemeinen Einführung dieſes nüßlichen Ackerinſtruments, deſſen augenſcheinlicher Nuten nun ſchon auf ſo vielfältige Art im Großen erprobt iſt, nichts-weiter im Wege als Steine und Unkraut. Dieſe vom Aer zu ſchaffen, das iſt ja ohnehin die Sorge eines jeden thätigen Wirths.

Bis it iſt dies Werkzeug/ wenn es von eigent- lichen Profeſſioniſien verfertigt wird, ym ihm all- gemeinen Eingang, auch bey kleinen Landwirthen zu verſchaffen, freylich noch immer zu theuer. Aber ſo gut wie Herr von Heyden auf Kartlow, und Herr von Platen auf Parchow ſich meh- rere dieſer Werkzeuge durch ihre eigenen Statthalter in größter Vollkommenheit haben anfertigen laſſen, eben ſo gut wird dies auch in Mecklenburg geſchehen können, da es auch bey uns in dieſer Menſchen- klaſſe nicht wenig geſchickte Männer giebt, die ſich mit Arbeiten dieſer Art ſehr gut zu behelfen wiſſen. Die Schmiedearbeit wird dadurch ſehr gemäßiget werden können, wenn man Füße von Gußeiſen nimmt- Vielleicht hat es für manchen meiner Leſer ein Intereſſe, die Preiſe derſelben genauer zu wiſſen. Ich will alſo die Berechnung meiner leßten Beſtellung, die ich für den Hexrn von Platen ge- macht habe, hier. mittheilen: