Jahrgang 
1815
Seite
143
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Ich- befürchte, daß ich Ihnen mit dieſen Mit- theilungen lange Weile mache. Aber ich darf doch dieſe Gegenſtände nicht ganz überſchlagen, wenn ich"meinen Leſern eine vorläufige Anſicht von dem jeßigen Zuſtande des Ackerbau's in England geben will. In der Folge wird der Gegenſtand angeneh- mey,. wenn ich die Feldſyſteme der Engländer, ihre Viehmaſiungswirthſchaft= Ihre Erfahrungslehre -=- wozu mir der große und verehrliche Arthour Young zu BraedFfield-Hall bey Buiry in Suffolk viele Data geliefert hat, mittheile; und wenn ich auf den politiſch- ökonomiſchen Theil komme, wozu ich jekt die Beläge an der Börſe= auf den Docks*) und in den Impoſt- Regiſiern ſuche. Bis hieher mußte die Anmuth des Styls nur gar zu oft unter dem Beſtreben nach Deutlich- Feit, und nach Verſinnlichung leiden, Entſchuldi, gen Sie es dem Landmanne, der den Pflug und den Haken beſſer zu führen weiß, als die Feder.

*) Do>s ſind die großen Waarenlager an der Themſe, in welche alle ausländiſchen Artifel. unter Aufſicht der Staatsbehörden niedergelegt werden. Es giebt east India Docks da, wo der Lea-Fluß in die Thames fallt, Wet=India Docks gegen Greenwich über/ Greenland Docks und London Docks ghnweit des Tower;="ein Sebäude von ungeheurer Größe.

A..d. Verf.