deckt ſind. Die Nabe hat nemlich einen Einſchnitt oder vierecktes Loch“an einer Stelle, durch welches die Lünze hineingeſteckt wird. Das Loch wird ſo- dann mit einem viereckten Holze, welches an einer kleinen» Kette hängt;' wieder zugemacht. Dieſe furzen Naben: verlangen nur wenig Wagenſchmier/ laſſen allen Koth von den Felgen= der bey uns auf die Nabe fällt== vor ſich herunterfallen, und find'die Urſach, daß ſich nie zwey Karren an- oder fefifahren, die man in London oft bey hundere ten bey einander ſtehen ſiehet. Die eiſernen Naben ſiehet man ſo häufig nicht, wie ich glaubte.
Der Bau der Karren iſt ſehr verſchieden, und ſie werden überall zum Miſt- und Compoſifahren, zum Verfahren der Frucht, und zur Erndte,.ge- braucht. I< muß aber geſtehen, daß=- ſo hold auch der Engländer ſeinem Karren iſt,= ſie den- noch bey der Erndte zur Präciſion im Schlaghalten nicht beſonders taugen denn der Fuhrmann und das Pferd müſſen warten bis abgeladen iſt.= Erſter Fehler!='(wir ſpannen ſofort vor einen ledigen Wagen und. dann geht's gleich im geſirekteſien Trott wieder ins Feld.) Iſt endlich abgeladen, ſo iſt die 2te Karre noch nicht wieder da. Die Miethenleger müſſen alſo warten,= Zwey»- ter Fehler!--„Ich bin der Karrenwirthſchaft nicht. feind= obgleich ich mehr für zweckmäßige


