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das Werkzeug, an deſſen Stelle ſie fommen ſoll, ſo wird ſie verſucht, und der Erfinder befömmt ein Patent auf eine Reihe Jahre, es allein zu verferti« gen, und allein zu verkaufen. So iſt es bey den Handwerken, bey den Fabriken, und Manufactu- ren, ſo iſt es auch beym Landbau. Findet die Maſchine-Abgang, ſo iſt der Patentirte ein glück- licher Mann. I< könnte hier mehrere dergleichen Erfindungen 3. B. von Vorhängeſchlöſſern; von Satteln u. dgl. anführen/ die wirklich auffallend find, wenn es mich nicht vom Ziele abführte,
Es iſt ſehr die Frage, ob die techniſche oder agrariſche Mechanik zuerſt in Flor kam, oder ob ſie beyde neben einander in die Höhe ſirebten. Soviel iſt gewiß, daß beyde einander ſehr die Hand reichen. Die Geſchicklichkeit dauerhaftes, nicht brüchiges Eiſen in allen Formen zu gießen, kömmt beyden ſehr zu Hülfe, und dieſe Kunſt iſt in England ſehr weit getrieben. Man gießet alles Wellen und Räder- werk ſo feſt, als ob es geſchmiedet wäre, Der Guß von eiſernen Figuren geräth eben ſo rein, wie
2) uns der Guß der Gypsfiguren.
Die Zahl der neuen landwirthſchaftlichen Werk- zeuge, ſoweit ich ſie aufgefunden habe, beläuft ſich mit Einſchluß der Mühlen und Sichtemaſchinen, Wägemaſchinen, Kraftmeſſer und Garten- Inſtru- wente nicht weniger als Ein hundert und


