würde ſich gewiß nichtweniger'hoc<geebrt fühlen, wenn der Ruhm ſeiner Thaten die glückliche Ver- anlaſſung werden könnte, daß im dauernden Verein mit ſeines Namens Gedächtniß:, ſolc<e Anſtalten hervorgingen, die einen bleibenden Seegen über die kommenden Geſchlechter unſers Vaterlandes verbreiten würden,
Die Fortſezungen der Nachrichten über Eng- land vom Hrn, Doctor Gerke, die bereits die verdiente Aufmerkſamkeit erregt haben, werden im nächſten Bande vollſtändig erſcheinen. Das Intereſſe derſelben für uns wird. no< dadurc< erhöhet werden, daß dieſe zwiſchen der engliſchen undMecklenburgiſchen Landwirthſchaft vom Hrn. Doctor Gerke bereits gezogene Parallele, dur< die Anſichten eines in England gebohrnen und erzogenen höchſt unterrichteten Landwirths, der ſeine Kenntniſſe durc< Reiſen ins Ausland noc< mehr ausgebildet und berichtigt hat, ſchärfer beſtimmt werden wird.
Vaterlandes/ zu begründen, Daß meine Landsleute immer den wärmſten Antheil an meinem Ergehen neh men, davon bin ich vielfältig überzeugt worden. Aufs neue finde ich den redendſten Beweis in Eurer Hoh- Hoc<hwohl- und Wohlgebohren. mir ſo. werthen Zuſchrift vom 16. Decbr. v. IJ,, jedoch kann ich nicht umhin, mir die Bemerkung zu erlauben, daß man das
Wenige, was ich zu leiſten im Stande war., zu'hoch in Anrechnung bringt, und ſo geehrt ich mich auch durch das mir zu errichtende Denkmal in meiner Vaterſtadt Roſto> fühlen muß, doch wohl eigentlich nur der Nach- welt die Entſcheidung über das Geſchehene gebührte. Genehmigen Sie, meine Hochzuehrende Herren, die Verſicherung der innigſten Hochachtung, womit ich die Ehre habe mich zu unterzeichnen Ew. Hoch- Ho<hwohl-und Wohlgebohren ; treu gehorſamſter Freund und Diener Verlin den 8, Febr. Blücher. 1816,


