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urſprüngliche Würde„geſunken waren. Wer ſollte wobl den würdevolien Charakter nicht ehren- den der helvetiſche Völkeritamm im Helietion ausſprach- wie er zum Beſten ſeines Vaterlandes über deſſelben Ge- birge in die Gefilde Ftaliens hinabſtieg, und fich nicht reizen ließ durch Geld, noch durch unnüße Koſtbar- keiten- noch durch die Palläſtie einer der höhern Kraft ' des Menſchengeſchlechts bereits abgeſtorbenen Welt, Helietion ſuchte vorzügliche Getreideſaamen, Pflänz- linge edler Obſtſorten, Weinreben und alle ihm er- reichbaren Kulturmittel für ſein Vaterland/ wie es dem ächten Schweizer geziemt. Der Charakter, den das Schweizerland ſchon zur Zeit der römiſchen Er- oberungen ausſprach- vermochte den Ueberwinder, mehr als für die Kultyr der meiſien andern unter- jochten Länder/ für diejenige unſers Vaterlandes zu ſorgen; und die Landwirthſchaft blühete wieder auf in den Schweizergebirgen/ als ſollte dieſe Schußwehr gegen den Strom verwüſtender Zeitalter eben ſo oft wieder zu ihrer Beſtimmung zurückgerufen werden- als das abwechſelnde Sinken und Steigen der Völker dieſe Ordnung der Dinge zu verkehren drohte, Dieſer Fall traf auch nach der Zerſtörung ein» die der großen Völkerwanderung auf dem Fuße gefolgt iſt. Die Werke der römiſchen Epoche befanden ſich zertrüm- mert/ aber es trat nun eine größere Epoche für die Schweizernation ein. Wie ehemals ein Jmpuls, dew Cyrus in Perſien gab, durch joniſche Kräfte über Marſeille auf Helvetien einwirkte- und durch Notizen vom vervollfommneren morgenländiſchen Landbau auch den ſchweizeriſchen zu neuen Fortſchritten veizte/ ſo fam im Laufe ſpäterer Jahrhunderte in der Epoche


