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6 Von Land- und Gebürgrücken,
licher Seite iſt ein Kjärn, Nahmens Pachtjärwi, der giebt Waſſer dem Enareträſf und dem nordlichen Meere, Durch die aus erwähntem Träſk flieſſende Paitselbe. An der Südſeite von Ladniolfa fängt ein Bach an, der in einen andern Pachtjärwi rinnt, von dem das Waſſer nach Aunisjo>, Kimielbe und der Oſiſee fließt. Und obwohl die fernere ErſtreFung des Landrückens nicht mit gleicher Sicherheit kann angegeben werden, ſo wird doch nöthig ſeyn, deſſelben Gang, den ſicherſten Nachrichten, die zu erlangen ſind, gemäß zu beſchreiben, damit man deſio beſſer entweder das Fehlerhafte berichtigen, oder das Angeführte beſtätigen kann.
Von Beldowaddo folgt der Landrücken der Abſonde« rung zwiſchen den Kirchſpielen Enare und Sodanfylä, über beſagte Ladniolka, Sa'dewara, Loſſwara, Kyriot- wara, Swudwara, Kylawara, Windelawara. Das Waſſer nordwärts dieſes Stüs fließt nach dem Cvare Träſk, auf der Südſeite aber fließt es nach der Kimi- elbe, zuerſt durch AunisjoE, und das mehr oſiwarts befindliche dur Kitenajo> und Tangajo> nach dem Kimi Träſk, wovon das Waſſer bey Rävaniemi mit Aunisjc> vereinigt, bey Kimi in die Oſtſee fäll. Bis hieher iſt der Landrüken meiſt oſtwärts gegangen, nun aber weicht er ab, erſtlich nach Südoſt, und darnach nach Süden, über Solawara, Hvomawara, Pärdewara, Kurdtswara, Padſewara, Tulpewara, und Kälkewara,. Das Waſſer an den nordlichen und oſtlichen Seiten geht ins Eißmeer, aber an den ſüdlichen und weſtlichen durch Rurajo> und Kimijo> nach. Kimi Träſk,
Die Erſtre>ung des Landrückens geht ferner ſüdwärts fort über Jägelwara, Talnewara, nordlich und ſüdlich Aggwara, Pärniwara, Rogiwara, Wilmäwara, Satts- wara, wendet ſich nachgehends um Kitkajärwi, über Z2appiwara, Räkumewara, Poſſewara, Parſanwara, Wijſewara, In dieſem Striche pflegen die Ruſſen, die
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