Pan|
NEt noch my EZ, undyy | Sufwih,)
WS ingöjöfy
ſa We NW h endignn
eießen jh EIB befind| |S Bft) On Löſun)
die Wehe: hy
17:10 E00)
em rh den |
vel Sau de (,|[S4 oſtwart) vf] Fifa» 90 aiedet M Eren fem" 98] dem vy 50 u übe ir ny Beleg fel 4) De fee 10 4 4 zl 1, 0
(4 3B Doſi ie Da 1, 100 in)! y 1 ja|
in Sc<weden und Norwegen. 13
ßen alle nach dor Linsnaelbe, die bey Söbderhamn in die Oſtſee fällt. Dieſe Elbe bekönimr Namen un.d Anfang von den Ljusnefärnen, welche dicht unter dem Haſtorſtöt liegen.
An der Oſiſeite des Helagsfjäll fängt der Ljunga an, welcher bey Mjurunda in Medelpad in die Oſtſee fällt.
An des kandrückens Woſiſeite vom Wonſjösguſt bis zum Watafjäll, fallen die Woſſer durch den F<mundſee und die Clarelbe in den Wener,
Vom Warafjäll bis an den Skarsfjäll fließen ſie in die Elbe Glämma, deren Anfang zu oberſt in Skarg- dalen iſt; Sie fällt bey Friedrichſtadt in Norwegen ins weſtliche Meer.
j An der Weſtſeite, etwas von Skarsfjäll, fängt der Gula an, der eine Meile von Trondhem ins Meer fällt.
Die Nidar oder Neaelbe fängt im Helagsfjäll an, und fällt ins weſtliche Meer bey Trondhem oder Nidaros, welches der Nidarelhe Ausfluß iſt, daher nennt man aud) die Stadt auf Zatein Nidrolia«
Vom Filällrücken.
Wenn der Fjällrücken ſoll beſchrieben werden, wie er ſich ſtrect, muß das wohl durch Benennung der Fjälle geſchehen, wie ſie in der Reihe nach einander folgen; da er aber manchmal 8 bis 19 und wohl mehr Meilen breit iſt, ſo kann man nur ſeine mittlern Höhen erzählen. Ein ſolches Mittel von ihm kann auf dreyerley Arten angeſe»- ben werden. Entweder in Abſicht auf den gleichen Ab- ſtand vom Fuße des Gebürges auf beyden Seiten, und das erfoderte bey einer ſolchen Breite eine weitläuftige Unterſuchung, oder daß'man die höchſten Fiällen an» führte, das würde ſich ohne Abwägungnicht allvmal be»
ſtimmen


