10 Von Land- und Gebuürgrücken,
und das Land nach einem gewiſſen Striche zwiſchen dem See Wike und dem Tidafluſſe, bey Moholm, nur 5 El- ſen höher, als erwähnter See Wike(daſ 306. S.) alſo wird der Landrücken an dieſer Stelle am niedrigſten feyn, weil die Seen im Fägremo, Nordwärts, mehr ats 2:0 Ellen höher liegen al? die Oſtſee- Daß der Land- rücken ſfädwärts höher iſt als an erwähnten Stellen, läßt ſich aus dem Tidafluſſe ſchlieſſen, der ſcon bey der Watr- gefuhrt, höher iſt als der Wike(a. 0-O.379:0:.)
Alle Gewäſſer, weſtwärts dieſes Landrückens, fallen
in den Wener und das weſtliche Meer; aber. mitten vor dem Paradisſumpfe, fängt ſich ein Seitenrücken zwiſchen
dem Orraſumpfe und der Gräsſee an, daher das Waſſer
an der Oſiſeite des kandrückens, aber ſüdwärts dieſes Seitenrückens, in den Wetter fällt, die Gewäſſer aber nordwärts dieſes Seitenrüens flieſſen alle nac<4 dem - Mälar und der Oſtſee.
Vom Julöſumpfe, geht der Landrücken zwiſchen der
Feet» oder Swartelbe und der See Wiſjs, Gälſjs, große
Björke und Oehle. Ferner zwiſchen Holmſjs und Bris- men, zwiſchen ſüdlich und nordlich Gryten, nac) Swine- högden. Nachdem zwiſchen den Emtſeen, und Sfkoma- karkärn, ferner zwiſchen dem kleinen Frännen und dem Holmſee, der in Nohren nach dem See Kermen rinnf, welcher mitten im Rücen liegen wird. Denn das Waſ- ſer ſoll von da ſowohl nach dem Nohren und der 2eetelbe, als nach dem Lefen und dem Oerebrokiuſſe rinnen. Fer- ner zwiſchen Spjutkärn und Swartfärn, zwiſchen Hällſjo und Oemningen nac dem Elgſimmeſumpfe, zwiſchen Brekärn und großen Gryſjs, zwiſchen Mörtkärn und flein Gryſjs, nach Snöbergsſumpfe, Elfsſjumpfe, Björs- berggruben/ Lorfſumpfe bey Latorp, Ekberge, zwiſchen Flackkärn und den Sümpfen aus denen der Bach nach dem Grefsäſa Eiſenwerfe rinnt, nach Kulterſumpfe, wo» von das Waſſer nach beyden Seiten, ſowohl nach Rägrü- ! een
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