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Von Land- und Gebürgrücen,
zwiſchen Berg und Fjäll, braucht der Hr. Lanbhaupt«
mann und Commandeur Baron Tilas, in ſeiner Rede von der Schwediſchen Mineralhiſtorie 32. S.(*), Er giebt einen deutlichen Begriff vom Worte, und gründet ſic auf die allgemeine Art zu reden, wo man Berge und Fjäll findet,
Själl- ſtötar, nennt man Höhen von geringen Univ
Freiſen, ſelbſt auf den Alpen gelegen.&jall- välar ſind
geringere Alpenhöhen, welche dabey ihre Nahmen entwe der von den gröſſern nahbelegnen Fjällen, oder von Seen, oder von vorbeylaufenden Flüſſen bekommen. Tänge nennt man eine Alpenhöhe die auf einer Seite von der Alpe herausgeht. Staft heißt eine niedrigere und ſich in die Länge ziehende Alpenhöhe, die ſich) von einer gröſe fern Alpe herauszieht. Die Lappen nennen das L7jöne.
Skär heißt ein ſ<maßles Thal, oder gleichſam eine Rinne, die oben auf der Alpe anfängt, und von welcher ein Bach oder Flüßchen zu rinnen anhebt. Auf den hö- Hern Alpen, ſchmelzt in einer ſolchen Vertiefung der Schnee nie völlig im Sommer, zumahl aufder Nordſeite, Grubba, heißt eine ſol<e Vertiefung, wo der Ablauf ſv ſrey iſt, daß das Thal oder die Grube im Sommer kro>ken wird.
„ammare nennt man eine Klippe oder ein Fjäll- Ntöt, die ziemlich abgeſtumpft, ſteil(twärbranr) iſt. Bey
(€) Weil hier ein Schwede, ſeinen Landsleuten Kunſiwer, ter der phyſiſchen„Geographie erklärt, ſo haße ich für dienlich erachtet, dieſe Kunſtwörter in ihrer Sprache bey- zubehalten. Sie können einem Ausländer auch in latei- niſchen Schriften der Schweden vorkommen. Sonſt laßt fich was hier erklärt wird, richtig durch das uns bekann- tere Wort: Alpen, überſeßen. So hat es auch Herr Prof. BeXmanmmn, in ſeiner Ueberſeßung des hier angeführ- ten Buchs gegeben. Des Freyherrn Daniel Tilas Ent- wurf einer ſchwediſchen Mineralhiſtorie,(Leipz. 1765.) 42, Seite, K.
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