der Sachen.
einer geſättiaten Salyeter- 227. und Bley;uerauflöoſung 227 f. beſsndrer Erjolg 228. zu zerſiören 229. wie. reine auf- zubewahren 221. wereinigt ſich mit metalliſcher Erde 222 f.
Weinſteinſgäure, natürllche, was darunter zu verſtehen XXXVII. 134 f. ſ- Gewächsſäure,
Weinſteinſelenit XXXI], 215. da-
nit angeſteute Verſuche 218
Weiſel bey Bienen, hat einen Sta- <hel.und ſticht auch XXXVill. 239f. wird von det Bienen ge- tragen 240.243 von zweyen wird einer getödtet 241f. Vorticht, wenn manihn beym Schwärmen fangen will 241. 243 f. ihm dür» Fen die Flügel nicht abgeſchnit- ten werden 242 f. 244. XL1. 287. wobey zu erkennen, ob der Sto> feinen oder mehr Weiſel habe XXXIX. 173. wie viel auf ihnan- kömmt XLI. 274. wenn deſſen Tod dem Stde nicht ſchade 275
Weiſſer Fluß, dagegen dient das Trinken des Yachiſchen warmen Waſſers XXVII, 187
Weiskohlſaamen, well man aus den bloßen Kohlblättern hervor- bringen XXV. 216. wo es in Schriften behauptet wird 216*) iſt'aver ein Schwamm 218 f. zu welchem Geſchlecht er gehöre 219ſ. Lycoperaoa.
Weißwurz. ihr Gebrauch in der Haushaltung XXXVI. 259
Weitzen,|. Waitzen.
Ypelt, ſichtbare, von ihrer größern vder geringern Dauerhaftigkeit durch Beyvehaltung der Kräfte, die ihr im Anfang mitgetheilt ſind NXRUU11, 325. XXXIV. 201, 303. ſ. Sonne. Kometen. Pla- neten. Centralteſetz.
YWeltauge/ zwey Abänderungen deſſelben XXXII. 174. Farbe und andre beſondre Eigenſchaften des im brittiſchen Muſeum befindli-
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<hen 174f. wie ſie ſichim Waſſer verhalten 175 f.
iſt leicht Weltautze, von dem bey Eiben-
fio> unter dem rechten Opale vorkommenden XXXiX. 317. damit angeßellte Verſuche 319. iſt in der That eine Abänderung 3209. wer dergleicjen mehrere beſißt und unterſucht hat 321f. dreyerley Arten deſſelben 321. vielleicht auch eine vierte, ſo durch Farben. unterſchieden 322 f. die doch feine Species beſttmmen, und unter einander brechen 323. Beſchaffenheit und Verhalten derſelben in verſchiedenen Verſu- <en 323f. der Grundſtoff ſcheint eineThonerd2324. 333. wie es mit dar Durchſichtigkeit in füßigen Materien ſich verhält 324 1: Vers hältniß des Zuwachſes derShwe- re 325f. was der Glanz, den wan an ihm, wenn er der Sonne oder hellbrennenden Lichtäamme aus- geſeßt wird, bemerkt z wie baid er die Durchſichtigkeit verliert 326. daß das wieneriſche Weltauge nicht das wahre 326 f. die Eigen- ſchaft, im Waſſer klar. zu werden, gehört ihm nicht allein zu 327 Ff ei- nige Schriften von ihn 323. ob es ein Calcedon, oder Cacholong 330. Chalcedone und Opale find ſeine nächſten Verwandien 333. worinn ſie ihm ähnlich 334. woher die Undurchſichtigfeit rührt, und warum ſie imWaſſer vergehet 335. wie diegelbe Farbe wegzubringen oder zu ſchwächen 335 f. Salzſäure vder.Königswaſſer machtihn noch gelber 336 Weltmeer, ſ. Hydroſiatiſche, imgl. thermometriſche Verſuche. Ver- minderung des Waſſers Wenner, umgiebt die Kinnekulle weſt- und nordwärts; darauf und auf den umliegenden Felſen wachſende G?wächſe XXXV, 88*) Yoertt, iſt zu Dochten bey Talg- N 2 lichtern


