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die die Witterung betreffen. 1:51" 1
Kalte beſchädiget ward. Aus Furcht, vor'mehr derglei- hen Froſtnächte, waren viele genöthiget, den 6.:Septem- ber ihre unreife Frucht zu ſchneiden, und das war auch gewiſſer Maaßen ihr Glück: denn den 8. September zu Mittage erhob ſich nach einem heftigen Regen, ein grau- ſamer Sturmwind, der die Aehren ſv ſäyuttelre: und ge- gen einander ſchlug, daß die beſten Körner ausfielen, wo das Getreyde noch nicht geſchnitten war z denn die Kör- ner ſaßen lo>erer in den Aehren, als gewöhnlich;- ver= muthlich waren ſie ſo,ſtarf von. der faſt täglichen Näſſe dieſes Sommers aufgequollen. Weil nun der Mangel am Getreyde ſchon das Jahr zuvor empfindlich geweſen war, ſo ward er durch dieſe Umſtände dieſes Jahres noch beträchtlicher. Und da in ſchwachen Jahren, als 1752, 1756, 1764 das wenige, das gerath, gleichwohl gut zu
. ſeyn pflegt: ſo erhielten gegenwärtig viele eine anſehnliche pfieg geg|
Menge an der Tonnenzahl, aber viel zu wenig am Ker- nichten und Nahrhaften.
Der leßtverwichene Sommer 1766 iſt auch ſehr warm geweſen, mit faſt zu wenig Regen. Die Saat iſt davon zwar„herrlich gut und kernicht geworden, aber nicht eben überflüßig in der Menge, doch vermuthlich ſo ziemlich zureichend.
Alſo ſind unter 24 Jahren, 5 bis 6 ſehr geſegnet geweſen, 14 gut, oder wenigſtens mittelmäßig, und 4 ſchwach.
Zwiſchen 1720 und 1740 hatte ſich das Land faſt be- ſtändig guter Zeit zu erfreuen, ſo, daß die Tonne Gerſte ſelten mehr als 9, 12, 15 Daler Kupfermünze galt; da=- gegen fielen nach einander drey ſchwache Jahre ein, 1749, 1741, 1742, unter welchen eins mit faſt allgemeinen Mis- wachſe war, eben wie 1765.
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