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die die Witterung betreffen. 9
guten Jahren ſeine Einwohner mit ſeinem eigenen Ge- treyde, das aus Roggen, Gerſte und grauen Erbſen be- ſtehet. Die Zahl der Einwohner beträgt jeßo etwas über 20600% In fruchtbaren Jahren ſeßt es auch an die nächſt angränzende Oerter, beſonders Herjedalen und das nordliche Helſingland, eine anſehnliche Menge Ge- treyde ab. Dagegen ereignet es ſich auch zuweilen, daß die Feldfrüchte ſchlecht oder gar nicht gerathen, beſonders in den Kirchſpielen, die an Gebirgen und in Waldungen liegen: denn im platten Lande geſchieht es, Gottlob! ſehr ſelten, da entſteht alſo ein Mangel am Brodte im Lande. Fallen mehr ſolche unfruchbare Jahre nach einander ein, ſo wird die Noth deſto größer, beſonders, weil nirgends zulängliche Magazine eingerichtet ſind,(die doch in ſol- <en Oertern am nöthigſten wären) und bis zur nächſten Stadt ein Landweg von 15 bis 25 Meilen iſt, da man doch auch ſelbſt nicht zureichenden Vorrath von Getreyde hat. Daß aber ſol<e Noth doch nicht oft eintritt, läßt ſich aus nachſtehendem Berichte abnehmen, wie es ſich mit den Feldfrüchten im Lande die leßten 24 Jahre über verhalten hat. Der aufmerkſame und fleißige Herr Granbom hat denſelben auf Begehren eingegeben.
Die ungleiche Fruchtbarkeit der Jahre zu meſſen, haf er die zwey Drittheile des Zehenden vom Getreyde ange» nommen, welche die Krone bekfömmt. Der Getreydeze- Hende von einigen Kirchſpielen iſt beſtimmt,-die Schulbe- dienten in einem Theile von Hernoſand, und ganz Fröſſs zu beſolden. VWon dem übrigen werden zuerſt allerley Poſten zu andern allgemeinen und beſtändigen'Bedürf- niſſen abgetragen, und alsdenn gehören noch dem jämt»
5 ländie * Herr Sranbom hat auch verwichenes Jahr der Königl.
Akad. ein umſtändliches und ſehr lehrreiches Verzeichniß
aller jämtländiſchen Einwohner mitgetheilt; es it nach
Geſchlecht, Alter und Stande geordnet, und ſoll künftig be-
ſonders eingerückt werden.
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