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die die Witterung betreffen.„
Eis und Schnee ſind: und weil der Sommer ſo kurz iſt, ſo ſucht man zeitig zu ſäen.| Fällt nachgehends neuer Schnee auf die geſäete Gerſte, ſo hält man es für einen Vortheil, weil es die Erde vor Froſte ſchüßt. Wenn der neue Schnee nach einigen Tagen weggeht, ſo findet man gemeiniglich, daß die Saat ſchön aufgegangen iſt, als ob ſie in einem Triebebeete geſtanden hätte. Erfröre auch die Saat, ſo kömmt ſie doch nachgehends von der Wurzel eben ſo ſchön wieder auf, wenn dienliche Witterung ein- fällt, wofern es nur nicht ſchon zu ſpät im Frühlinge iſt, und die Saat ſchon in Aehren geſchoßt iſt; denn, wenn ſie alsdenn erfriert: ſo iſt alle Hoffnung der Erndte dieſes Jahrs verlohren, aber das geſchieht, Gottlob! ſelten.
111. Bon der Erndtezeit,
Dieſes betrifft auch nur die Gerſte, Der Roggen reift gemeiniglich in Jämtland etwas ſpäter als die Gerſte, in den ſüdlichen Landſchaften geſchieht das Gegentheil.
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