4 Jämtländiſche Beobachtungen,
beobachtungen angeſtellet, die er der Königl. Akad, nebſt andern Bemerkungen, die Landwirthſchaft betreffend, über- geben hat. Wie aber die Witterung dieſer Jahre beſon- ders und ungewöhnlich war, ſo iſt es noch nicht Zeit, dar- aus etwas von dem Landſtriche zu ſchließen 3; dazu werden Beobachtungen von mehr Jahren erfordert. Jndeſſen werden jeßo andere und ältere Bemerkungen mitgetheilet, welche zu eben der Abſicht dienen. Dieſe zeigen, wie es ſich mit den Jahrszeiten in den meiſten Jahren vom Anfange dieſes Jahrhunderts verhalten hat; wenn der Frühling eher oder ſpäter eingetreten iſt; wenn der Some« mer den Feldfrüchten günſtig geweſen, u. ſ] w. Der Auditeur beym jämtländiſchen Regimente, Herr Erich Trygagdabl, deſſen: Vater vormals die Zeiten bemerkfet hat, wenn. das Eis aufgegangen iſt, wenn man geſäet, wenn man geerndet hat, hat dieſe Bemerkungen. theils ge- ſammler, theils ſelbſt bis 1753 fortgeſeßt. Er hat ſich ge- fallen laſſen, der Königl. Akad. dieſelben mitzutheilen, Die Beobachtungen der leßten 13 Jahre ſind von nur er- wähntem Herrn Granbom eingegeben worden, der auch das Verhalten der Feldfrüchte die leßten 24 Jahre über angezeiget hat. Man braucht überall den neuen Ca- lender.
1. Aufgehen des Eißes in dem jämtlän- diſchen großen See.
Die meiſten und beſten Kirchſpiele des Landes lie- gen rund um dieſen anſehnlichen See, und es befinden ſich in ihm viele Jnſeln und Vorgebirge. Man ſehe die Charte dieſes Landes in den Abhandl, für 1763. Er frierk im Herbſte zu, gegen das Ende des Octobers oder im An- fange des Novembers. Wenn das Eis im Frühjahre zu brechen anfängt, ſich vom Lande ablöſet, und hier und da Oeffnungen macht: ſo ſieht man den Sommer als ziem- lich nahe an. Es iſt zu folgenden Zeiten geſchehen:
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