Jahrgang 
Abhandlungen ... auf das Jahr 1766
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Die Sterblichkeit in Schweden, 5

- enthält, wird jährlich eingegeben; aber die dritte, oder ſo«-

genannte Standstabelle, welche Verzeichniſſe aller tebenden nach Geſchlecht, Alter und Stand abgetheilt, enthält, y.ſ.w, wird nur jedes dritte Jahr errichtet. Alſo iſt die lekßte in den nur erwähnten 9 Jahren nicht mehr als drey mal ein- gefommen, nämlich 1757, 1760 und 1763. Und wie das leichteſte Mittel, die Ordnung der Sterblichfeit zu finden, darinnen beſteht, daß man die Menge der Verſtorbenen und der Lebenden in einem Jahre mit einander vergleicht, ſo habe ich auch nicht mehr als drey ſolche Vergleichungen anſtellen können. Um aber. gleichwohl zu dieſer Abſicht einigen Nußen aus der erſten und zweyten Tabelle für die übrigen ſechs Jahre zu erhalten, habe id) aus.der Anzahl

der Verſtorbenen für 1755, 1756, 1757, ein Mittel ge-

nommen, ein Drittheil nämlich von den Summen aller drey Jahre, und ſolches mit: der Menge derer verglichen, die 1757 in eben dem Alter lebten. So habe ich auch mit den drey mittelſten, und den drey leßten Jahren verfahren, Dadurch- erlangt man mehr Gewißheit, und einen glei- <ern Ausſchlag, als wenn man die Anzahl der Verſtorbe- nen nur aus. einem Jahre nimmt, da ſie viel größer oder Fleiner geweſen ſeyn fann, als gewöhnlich iſt,

Zu unterſuchen, wie weit der Abgang von beyden Geſchlechtern gleich iſt, habe ich jeden für ſich betrachtet. Und damit ſich der Unterſchied zwiſchen großen Städten und dem Lande zeigte, habe ich es der Mühe werth gehal- ten, zuerſt die Geſeße der Sterblichfeit durc<. das ganze Reich insgemein zu unterſuchen,und nachgehends eben dies ſe Unterſuchung für. die Stadt Stoholm insbeſondere an- zuſtellen.

Bey folgenden Berechnungen, die übrigens ſo beitt« lich ſind/daß ſie keiner Erklärung nöthig- haben, bemerkt man nur, daß die Anzahl der Lebendenvon-beyden Ge- ſchlechtern und in allen Altern allemal völlig ſo groß iſt, als die Tabellen ſie angeben- ausgenommen die zarten Kin-

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