7508 Die Sonnenfinſterniß,
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Das Juſtrument war ſo bequem eingerichtet, daß man roch vielmehr Beobachtungen hätte anſtellen können, wenn Der Boden des Obſervatorii nicht währender Arbeit immer gewankt, und dadurch die Beobachtungen unſicher gemacht Hätte, die auch manchmal gar nicht zu bewerkſielligen was Len, weil das Inſtrument erſchüttert ward, und daher das Sonnenbild hin und her gieng. Deswegen verfloß auch beym Anfänge der Finſterniß faſt eine Viertheilſtunde, ehe ſich ei- ne ſichere Beobachtung bewerkſtelligen ließ.
- Die Finſterniß endigte ſich umx0Ubr, 16, 52" und 4“, darnach bemerkte man feine Spur des Mondes im Son- nenrände. PHAE “Man beobachtete ſelbigen Tag den Durchmeſſer der Sonne ſowohl gleich nach der Finſterniß, als auch zu Mit« tage. Der horizontale Durchmeſſer der Sonne wird-aus der Conn. des Mouv. celeſtes 1762 angenommen 32", 13,8, und zu Mitkage fänd er ſich 3, 376, wornach die Berech- nungen der Abſtände der Hörner eingerichtet ſind; aber man maß ihn auch gleich nach der Finſterniß, und fand ihn 3,378 bis 3,380, ebe das Auge zur Ruhe fam. Hierbey Muß auch nicht verſchwiegen werden, daß man der Son- ne verticalen"Durchmeſſer beydemal 0, 008 kleiner als den horizontalen gefunden hat, und daß ein ſchiefer Durchmeſe ſer nur 0, 004 kleiner, als der horizontale war.
Friedrich Mallet. Bey


