332 Auszug aus dem Tagebuche der 2c,
die königl. Akadem. ſie verdiene, gemeiner gemacht zu wer- den. Man macht eine Grube mitten in den Garten, ſo groß, daß ſich eine Tonne hinein ſeßen läßt. Die Donis muß leer ſeyn, und nur einen Boden haben, darinn man ' ein Loch von der Größe macht, daß eine Stange durchgeht, Sie wird in die Grube geſe8t, das offene Ende niederwärts und mit Erde, die man wohl zuſammentritt, umlegt, Durch den obern Boden treibt man eine Stange hinein, die in die Erde geſtoßen wird. Ans obere Ende der Stan- ge ſeßt man eine Windſchnurre oder Klapper. Wind nun geht, und die Klapper ſich bewegt, verurſacht ſolches eine Erſchütterung in der Stange, die ſich mit ei- nem Tone der ledigen Tonne mittheilt, und von der Tonne breitet ſich ſolches rings herum auf eine anſehnliche Wei- - te aus. Da nun der Maulwuf ein ſchläfriges Thier iſt, das zwiſchen ſeinen Freßſtunden gern Ruhe haben will, hier aber dergleichen weder Nacht noch Tag finder, ſo flieht er von einem ſo unruhigen Orte. Wenigſtens verſichert der Herr Pfarrherr, nachdem er alle andere Mittel dieſe abge- ſagten Feinde der Gewächſe zu verjagen vergebens verſucht habe, ſo habe dieſes einzige dergeſtalt geholfen, daß er ſeit 1757 nicht einen in ſeinem Garten gefunden habe.: Einige ſeiner Freunde haben auch eben dieß Mittel mit Fortgan- ge verſucht.
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