4 Hiſtorie der Wiſſenſchaften.
vön ihrem Anfange unter ändern ſelbſt durch das Sinnbild+ das ſie ſich wählte, erkläret, daß ſie ihre Aufmerkſamkeit auch äuf ſolche Sachen lenken, und ſich mit ſolchen Sächen beſchäff- tigen will, wovon die künftigen Zeiten mehr Vortheil ziehen werden als die ißigen; oder auch, von denen der Nußen, durch einige ißt noc<h unbekannte Adern, wenn ſich ſolche öff. tien, auf uns fließen wird. Schäßen, die häuſige und ge
ſchwinde Belohnungen mit ſich führen) mangelt eS nicht leicht
an eifrigen und unverdroſſenen Nachforſchern 3; hier aber muß nur Wiſſensbegier und kiebe zum Vaterlande antrei- ben, welchen Eigenſchaften mati nicht leicht einzeln fölget; die ſich äber leicht in einer Geſellſchäft vereinigen läſſen; wö man ſich bemühet, die Wiſſenſchaftett zu erweitern und-iüßs lich zu machen,:
Alle Nußurigen genau anzuzeigen, die äus eiter Erfindutig ddet aus Wiſſenſchaften, zu deren Vollkommenheit ſie gehs- ret, fließen können, um ihr dadurch bey den Leſern ein Anſe- hen zu geben, iſt nicht einmal eines jeden Erfinders Werk, utid ſchit ſich nicht zu allen Sachen: Die Erzählung des
mannigfaltigen Nußens wird oft verdrießlich; ud benimmt|
einer Erfindutig den natürlichen Reiz; den man ihr gleiche wohl gern beybehalten will; wenn man ſie Kentiern vorträgt?“ Was richtet mati aber damit bey Unwiſſenden aus? So ents fernte Nugungen zeigen ſich da deſto ſchwerer, ws die vielen fremden Gedankein den Begriff überhäufen;
es nun die Akademie dabey beruhen laſſen, went ſich Gelegenheit ereignet; ihren Landeleuten mehr Licht zu ge-
ben, und dadurch ihre Abhandlungen billigern Leſerti verwerf=|
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*. Eitt Landmann, der Datteln pflanzet, mit der Ueberſchrift:
: Für die XTachkommen. Ich habe eigene dieſes Bild, welches auf jedem Jahre der Schriften der Akademie ſte- het, ſd ausgelegt, weil mir dabey eine Geſchichte, die in Deutſchland von Kaiſer Maximilian X und einem alten Bauer erzählet wird, eingefallen iſt. R. 3%'
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