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von einem Kometen. 9
Sonne, als Mars, und ein wenig weiter von der Erde, als die Sonne, daher ließ er ſich nur durch ein Sehrohr, ſehr ſchwach und klein erblicken. Die Beobachtungen, welche ein deutſcher Sternkundiger in folgendem Monate an ihm an- ſtellete, verſicherten ihn bald, daß dieſer Komet der wahre und längſt erwartete ſey, Unter den Franzoſen ſahe ihn kei» ner vor ſeiner Ankunft in die Sonnennähe, außer dem Herrn de|! Jsle und Meſſier, und dieſe nicht eher, bis den 21. Ja- nuar 1759. da der leßtere ihn im ſüdlichen Fiſche fand. Er war damals zwar der Sonnen näher, aber dagegen viel wei ker von der Erde, als im vorigen Monate, deswegen hatten ſie auch deſto mehr Mühe, ihn ſelbſt mit Sternröhren zu ſe- hen, und recht zu beobachten, weil er auch nun anfieng die Abende bey Zeiten unterzugehen, ehe es recht dunkel ward. Sie bemerkten gleichwohl aus ihren Beobachtungen vom 21x, Jan. bis den 14. Febr. ſo viel, daß ſie nicht zweifeln konn- ten, es ſey eben der, den Halley verkündiget hatte, und nache dem er im März bey der Sonne vorbey gegangen, werde er im April des Morgens zu ſehen ſeyn, und ſich noch beſſer im May wieder des Abends zeigen.
Dies alles traf ſo ein. Sie fanden ihn den x. April in der Morgenröthe, wieder viel größer und heller, als ſie ihn im Hornung geſehen hatten, und mit einem kenntlichen Schweife. Nichts deſtoweniger ſiel es ihnen und andern Sternkundigen in Europa ſchwer, einige taugliche Beobach» tungen über ihn in dieſem Monate anzuſtellen, weil er allezeit niedrig ſtand, und kaum einige Grade über den Horizont herauf kam, ehe ihn das Tageslicht verdunfelte, Nach dem 18. April, war es 10 oder 12 Tage lang ganz unmöglich, ühn in Europa zu ſehen, weil er damals einen ſehr ſchnellen Schwung, faſt bis hinunter an den Südpol machte, aber er kam wieder herauf, und fieng ſich das drittemal im May zu zeigen an, da man endlich ſeinen Gang zur Gnüge beob«s ächten fonnte,
Die ſüdlichen Bewohner der Erde, hatten gleichwohl im März und im April erwünſchte Gelegenheiten ihn zu
A5 ſehen.


