Jahrgang 
Abhandlungen ... auf das Jahr 1759
Seite
308
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308 Bon hydroſtatiſchen Berſuchen,

XI. Anhang zu den vorhin in der 1Vv Abhandlung von Herrn Faggot

mitgetheilten hydroſiatiſhen Verſuchen.

Sachdem das Vorige eingegeben war, gefiel es vem 4 Herrn Häradshauptmanne Bröms mir ein Waſs

9 ſer zu ſenden, das aus einem Brunnen geſchöpft war, welcher auf der größren Höhe des Stückgießerberges liegt: nichts deſtoweniger wog ein Cubikzoll dieſes Waſſers, wie von vorerwähntem Brunnenwaſſer 789 Pfund.

Auch hatte der Herr Hofcänimerer Schalin die Aufe« merkſamfeit, mir eine Flaſche von Wärbywaſſer zu ſchien, und eine dergleichen von Helſingborg.

Das Wärbywaſſer war genau dem Regenwaſſer gleich, und wog 788 Pfund.

Das Waſſer von Helſingborg war ebenfalls 738 Pfund, Es ſchien zwar etwas ſchwerer als das Vorige, aber ſo we- nig, daß man den Unterſchied, in Ermangelung ſo kleinen Gewichtes nicht bemerken konnte.

Mach dieſem bekam ich vom Herrn Commiſſarius Len- berg eine Flaſche Waſſer aus einer Quelle, die auf dem Platze ſeines Gutes bey der Zollſchanze. befindlich iſt.

Dieſes Waſſer war auch dem Regenwaſſer völlig gleich, ſo, daß ein Cubikzoll davon genau 758 Pfund wog.

Zuleßt beliebten des Hofcanzlers und Commandeurs vom Mordſternorden Hochwohlgeb. Herr Eduard Car- leſon mir ein Waſſer zu ſenden, das von einer Quelle bey

der Papiermühle Tumba war, und 788 Pfund wog. Es|

ſchien aber dem helſingborgiſchen völlig gleich zu ſeyn, ZX DO xX Regiſter

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