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genſalzichten Fluſſes zu verſtärken, ſo wäre dabey ein großer Bortheil, denn ein ſolches Glas könnte mehr Sand vertras gen, welcher allezeit nicht ſo viel als der laugenſalzichte Fluß foſter, und jemehr OQvarzſand in einem wohlgefloſſes nen Glaſe iſt, deſto beſſer iſt es in ſeiner Art.
9+ 13. Die Rocchette N. 12. braucht man auch bey ei« nigen Glashütten zum feinern Glaſe an Orten, wo es an Holze mangelt, und Potaſche, und alle Arten von Aſche theuer ſind.
9. 714. Den Kalp N. 11. braucht man in den engliſchen Glashütten zum ſchlechten Glaſe.
9+ 15. Vom Borax braucht man ſeiner Koſtbarkeit wegen hier in Europa nur etwas weniges bey einigen feis nen Flüſſen und Schmelzgläſern, dem Glaſe einen höhern Glanz zu geben,
9. 16. Das meiſte von der Potaſche, das unter die- ſem Namen verkauft wird, muß recht calcinirt ſeyn, daß die Fettigkeit weg iſt, welche da niemals gut thut, Der Gebrauch iſt verſchiedentlich,"das Wichtigſte iſt zur ſoge- nannten Blaufüpe, welche auf verſchiedene Art zugerichtet wird. Die gemeinſte heißt Potaſchenküpe, in welcher al« lerhand fleine Waare, als Wolle, Garn, dünne und flei- ne Wollentücher, Sachen von Kameelgarne, Baumwolle und Leinwand blau gefärbt werden. Dergleichen ſind ent« weder Potaſchenfüpen allein, oder meiſtens halb Waid und halb Potaſchenfüpen, mit welchen ſowohl Wolle als Lein- wand und baumwollene Sachen blau gefärbt werden, Zu dergleichen Küpen braucht man hier zu fande, in Deutſcha land„- Niederlanden und Holland, in8gemein die hier ſoge« nannte Danziger Potaſche, N. 4.+Der Dienſt, den die Potkaſche beym Färben thut, fömmt nicht eigentlich auf das 2augenſalz an, denn mit gefloſſenem Weinſteinöle, das aus reinem Weinſteinſalze gemacht iſt, kann nichts blau ges färbt werden, wenn man keinen Kalk dazu ſeßet; aber mit Kalk, Krapp, Waid und Jndigo, läßt ſich feſt blau fär- ben, ohne daß may alfaliſches Salz dazu nimmt; obwohl
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