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Ways- oder MMeys-Rorn, welcher Dreymonatsmays ge- nennet werde 316. warum dem Mays die Schale mit Lauge abgenommen wird 317. warum man an manchen Orten lieber großen als kleinen, und ſo im Gegentheile bauet 319. wie er gepflanzet und gewartet wird 319. in was für Lande er am beſten fortkommt 319. 320- und wie er zugerichtet wird 320. ex verträgt mehr Dürre, als irgend einige andere Getreideart 320. 323. wenn er am füglichſten geſäet wird 322. wenn auch ſeine grüne Saat erfriert, ſchlägt docl) die Wurzel wieder aus 323 wie viel Körner man zuſammen ſte>et 323. wie man verhindert, daß die Vögel den Saamen nicht ausfraßen 324. was gute Hauswirthe noc< ferner bey dex Meys- pflanzung beobachten 325. wie Zucker davon geſotten
werden könne 152 Waysdiebe, was die Indianer ſo nennen. 315 Weerkälber, gehen dem Lachſe nach 187.194. was ſie
für Schaden thun 187. 188 Wenſch, derſelbe wird die kleine Welt genennet 85 Wenſchenbarn, aus demſelben kann man Salmiak befom-
men 263 Wervet, wiefern er ſich um die Kennkniß der Thiere ver-
dient gemacht habe 89 Meſembryon, iſt in Aegypten eine von den gemeinſten Pflan-
zen 267 Wjäla, was dadurch verſtanden wird 13 Wilchdiſtel, freſſen die Birkhühner gern 143 Milium Indicum, ob es das Mays- Korn ſey 314
Miſt, wie derſelbe in Aegypten Salmiak zu machen gebrau- c<het werde 258. 260- wie und von wem er geſammlet wird 268. überhaupt wird er daſelbſt ſtatt des Holzes zum Feuern gebrauchet 268. wenn er zum Salmiakma-
<en am beſten iſt 273 Mo- Elbe, Beſchaffenheit derſelben 21 WMolineux, aſtronomiſche Beobachtungen deſſelben 4
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