Jahrgang 
Abhandlungen ... auf das Jahr 1751
Seite
327
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327 WKHRHRRWHHHRSHIHRRHRRIRSHRRN XI.

Anmerkungen über

die Beſchaffenheit des ſchoniſchen Landes,

eingegeben von

Eri<h Guſt. Lidbec>,

Adj. Med. bey der lundiſchen Akad«

ZD Landſchaft Schonen liegt zwar nur vier Grad wei- ter gen Süden, als Upland 3 ſie iſt aber doch, was das Pflanzenreich angeht, von dieſer weit unter- ſchieden. Denn x) wachſen die mehreſten Kräuter daſelbſt viel fetter, desgleichen auch die Thiere, als Haſen, Hüner, Gänſe, Enten, und dergleichen, ſind da viel größer, als weiter im Lande. Die Tabacksſtauden wachſen da gemei- niglich 6 2 Fuß hoch, und ſind drey Zoll im Durchſchnitte die, weswegen ſie auch ſtatt Brennholzes gebrauchet wer- den, ob ſie wohl der Speiſe, die dabey gekochet wird, ei- nen unangenehmen Geſchma& geben. Die Blatter ſind drey Fuß lang, und 14 breit, von welchen die meiſten durch den vielen Regen voriges Jahr annoch größer wurden. Die Stadt Lund, welche einige Jahre hindurch anfieng, mit Tabackspflanzungen umzugehen, bauet ißt eine anſehnliche Menze deſſelben, daher kömmt es, daß Kümmel- Corian- der- und Kohl-Felder nunmehro ſelten ſind, Die Rübſaat-

X 4 ſtengel