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es Reichs
1. Geſchichte der Wiſſenſchaften,
Von der
Parallaxe und den Abirrungen
der Sterne,
jp) v us demjenigen, was in den Abhandlungen des ; leßten Vierreljahres(Deutſche Ueberſ. 12 B. Pu 247 S.) iſt angeführet worden, wird eini- Schir begreiflich werden, was die Pa- rallaxe iſt, und wie viel Vortheil die Sternkunde von ihr ſchon erlanger hat, oder noch erwartet. Es ijt nicht genug, daß die Ordnung und Zuſammenſeßung der großen Welt- körper dadurch entdeckt worden iſt; die Parallaxe ſeßet auch die Menſchen.in den Stand, etwas zu bewerkſtelligen, das Unwiſſenden in der Mathematik unglaublich, ja verwegen vorfömmt, nämlich die Entfernungen der himmliſchen Kör»- per von der Erde und von einander ſelbſt zu finden. Nie- mand kann dieſes alles mit der Schnure meſſen; Wenn ſich aber die menſchliche Vernunft nicht weiter erſtreckte, als un- ſer Körper und unſere Sinne, wie enge wären nicht die Gränzen unſerer Wiſſenſchaften? Ni 0 Von
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