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Stecknadeln, eine Mengederſelben werden von einer Jung- fer verſchluckt 240. wie ſie wieder von ihr gebracht worden 24
Steinreich, was man dazu rechnet 173 Scern im Kopfe des Drachen, aſtronomiſche Beobachtungen an demſelben 253. 254 Sterne ſind nicht alle gleich weit von uns entfernet 248 Stuhlgang, der natürliche höret auf, wenn der Unrath von genoſſener Speiſe durch einen neuen Weg abgeht 241 Sümpfe, wie ſie zu verbeſſern 51-53. beſonders durch Sand
211- 214. dreyerley Arten von Sümpfen 212 (Sabai blärter und Sriele werden von Schafen gefreſſen und werden fett davon 73. 74 Tartarus ſolubilis, deſſen Zubereitung 236
Thierreich 173. die Kenntniß deſſelben heiſt die Zoologie 174 Thlaſpi, ſiehe Trädiöct,
Thrips, ein dem Getreide ſchädliches Inſekt 187 Toita,(Sonchus) eine Pflanze, die ven Geſchma> des Flei-- ſches und der Milch verderbet 104
Torf, wie viel derſelbe Waſſer in ſich enthalten kann 212. 213. Nachricht von einer Art, die nach dem Verbrennen eine- gelbe Aſche giebt, die zu Delfarben für Maler dienlich iſt 232. imgleichen von einer andern Art, die eine weiße Aſche giebt
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Töril,(Euphorbia) eine Pflanze, welche den Geſchma> des Fleiſches und der Milch verderbet 103
Torneä, Beobachtungen der franzöſiſchen Mathematiker daſelbſt; 90 f.
Trädlök,(Thlaſpi) Pfenniggras, eine Pflanze, die dem Fleiſche und der Milch einen widerlichen Geſchma> giebt
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Ty<hHo Brahe fann ſich in die Parallaxe der Fixſternenicht finden 252. lehret, die Erde ſtehe ſtille 252 lrxamarin, hat feine feuerbeſtändige Farbe 65
Unflath geht durch die Seite im weichen Leibe heraus 24x Veneriſche Rrantheit, u. ſind viele Nordamericaner )) 2 ange


