Jahrgang 
Abhandlungen ... auf die Jahre 1739 und 1740
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wie ſolche auf die Natur gegründet.

2) Medicago pedunculis laxe ſpicatis legüminibus Con« tortis caule erecto glabro. Hort. Clifk, 377. Als man die Ausländer ihr Saint foin oder foenum Bur-

gundieum Lob. Hiſt, 498. Wallwurz, ſo ſehr rühmen hörte, um die Wieſen damit zu beſäen, oder zu beſaamen, weil es ſich ſo ſtark vervielfältiget und vermehret, ſo ha- ben verſchiedene dieſe Saat mit größten Unfoſten ver- ſchrieben. Unter Saint foin, werden von den Schrift« ſtellern viele Gewächſe namhaft gemacht 3 als Z, E, Securidaca Tournefort:

Onobrychis eiusdem, u, Dd. g.

Die beyden leßtern laſſen ſich in Schweden nicht mit Nus ßen ſäen, weil ſie die Kälte nicht vertragen können; Me- dicago aber, ſo inden Schoniſchen Ebenen und um Up- ſal herum in allen Furchen der Aeer und an allen Wes gen wächſet, kann hier mit beſonderemNugßen fortgepflans ze werden, Allein dieſe Erde iſt mit Thon vermiſcht.

b) Anthyllis folüs pinnatis foliolo terminatrici maiori Hort. Clifi, 371. wächſet auf Wieſen, deren Erdreich mit Thon vermiſchet iſt,

c) Ononis floribus ſubfeſſilibus ſolitariis lateralibus ramis inermibus,. Hort. Cliff. 358. Auf leimichtem Aer.

d) Marrubium denticulis calycinis ſetaceis vncinatis Hort, Clift. 312, an leimichten Wegen und Wänden,

16. Sandigte Erde(13) iſt hart, los und dürre, in wel- er das Waſſer nicht bleibt, noc4 weniger dieſelbe auflöſet, am allerwenigſten aber bis tief an den Geund durchdringen kann. Dem ungeachtet aber können gewiſſe Kräuter in ſols <em Boden wachſenz als

a) Ornithopus folis pinnatis, articulis leguminum ſubro« tundis laeuibus, Hort. Cliff. 364.

Ich habe dieſes Gewächs in gute ſchwarze Erde in ir- denen Gefäßen geſäet: Um die eine Pflanze legte ich ein" gut Theil Sand; in das andere Gefäße aber gar keinenz die lebte verwelkte, die erſte hingegen trug reichliche

A 4 Frucht,