Jahrgang 
Erster Band: Erster Band 1787
Seite
193
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der Eichel- und Buchmaſt. 193

eraurtg ausſehen, wenige ſich erholen, viele im Wachs/ thum ſtocken, die mehreſten ausgehen. j

Es iſt freylich angenehm zu ſehen,'wie auf' einen ſv verwündeten Plaße, im nächſten Jahre die jüngen Eichen, wie durch Kunſt gepflanzet, hervorwarhſen und vortreflich gedeienz aber man hat mir verſichern wollen, daß wenn ein oder ein paar Jahre nächher wieder Maſt vorfiele, ſo würde ein ſolcher Ort ebenmäßig wieder mit Maſtſchweinen behütet, und wehe dann den ſchönen jungen Eichen, die die vorigen Schweine gepflanzet!== Alle gehen ſie um ſo gewiſſer verloren, je lockerer der Erdboden noch iſt,

Man mögte einwenden: wo guter und hinlänglicher Anwachs befindlich, da ſtehen keine Maſtbäume mehr; die Laſtreiſer ſind lange ausgehauenz aber das Ding mag ſo- allgemein wohl noch nicht ſeyn/ und es gehöret auch'viel Muth dazu, die alten würdigen Eichen und wirthbaren Büchen, ſo geradezu wegzuha>en, ob uns wohl die Erfahrung lehrt, daß unter ſolchen Sommer lauben, kein Anwachs in die Höhe kommt, er ſey unter Direktion von Eichenbindern, oder ohne Direktion von Schweinen, ja gar- von bunten Hägers gepflanzet, die ganze Eichwälder pflanzen, aher auch weit vorſichtiger

Mque Abhandl, 1.Band, N

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