Jahrgang 
Dritter Band: 1794
Seite
277
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den Flachs-und Hanfbau zu betreiben. 29.

Ein. halb. Scho> krummes Stroh Thlr, 18 gt. Ein Mandel gerades Stroh? 16 Abgang zum Futter- 2

Summa 4 Thlr. gr. Hievon abgerechnet, L-26/ 2

Bleiben 2 Thlr. 22 gr. Dieſemnach kommen heraus gegen den Flachs Gewinſt N 20 gr. und gegen den Hanf Gewinſt 19* plus

AED 1675

Dies alles ſiellte den Schaden des Flachs und Hanfbaues gegen andere AFerverzeichniſſe ganz ſicht- bar dar. Es ſollte hierauf noh der Unterſchied des Ertrags von andern Producten dagegen verſucht werden 3 allein es wurde ſehr wahrſcheinlich ges ſchloſſen, daß ſich daraus eine gleiche Erfahrung ergeben würde: Um ſo vielgrößer würde der Unters ſchied geweſen ſeyn, wenn das Land zum Kornbau gleihmäßig wäre gedüngt worden, und die Witte» rung zuträglich geweſen wäre.

Einen auffallenden Verſueh) mächte ich jedoch no< mit den Kartoffelnbau, welchem ber Tobacks2- bau wahrſcheinlich) gleich kommen wäre. Ich ließ das Land zuvor ein wenig düngen und ſodann gras

bet.