Jahrgang 
Dritter Band: 1794
Seite
56
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11. Von der Sftallfutterung,

'Fräge.

20 Werun die Stallfutterung im«lſgemeinen vortheilhafter ſey, als der Weidegang?

21 Die mehrere Arbeit muß nicht abſchre>en.

22 Das Vieh bleibt bey der Stallfutterung geſun»

. der, als beym Weidegang.

23 Einrichtung des Staltes.

24 Häuptregel bey der Stallfutterung.

25 Wie oft und wie viel Futter das Vieh erhält 2

. 26 Das Einholen des grünen Klees.

27 Von der Winterfutterung.

23 Vergleichung einer gewöhnlichen Bayuerwirth- ſchaft auf einem Hofe von 120 Morgen Mit: teldodeu, mit einer vollſtändig eingeführten Klee- und Stallfntternngswirthſchalt auf dem. ſelben Hofe.

29 Eine'ſolche verbeſſerke Wirthſchaft kann nur all:

mählig eingeführet werden.

30 Wie ſolches ohne großen Vorlag möglich ſey 2

31 Oh man ſeinen Antheil an der gemeinen Hut

und Weide unbenußt laſſen ſolle?

UI.

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