11. Von der Sftallfutterung,
'Fräge.
20 Werun die Stallfutterung im«lſgemeinen vortheilhafter ſey, als der Weidegang?
21 Die mehrere Arbeit muß nicht abſchre>en.
22 Das Vieh bleibt bey der Stallfutterung geſun»
. der, als beym Weidegang.
23 Einrichtung des Staltes.
24 Häuptregel bey der Stallfutterung.
25 Wie oft und wie viel Futter das Vieh erhält 2
. 26 Das Einholen des grünen Klees.
27 Von der Winterfutterung.
23 Vergleichung einer gewöhnlichen Bayuerwirth- ſchaft auf einem Hofe von 120 Morgen Mit: teldodeu, mit einer vollſtändig eingeführten Klee- und Stallfntternngswirthſchalt auf dem. ſelben Hofe.
29 Eine'ſolche verbeſſerke Wirthſchaft kann nur all:
mählig eingeführet werden.
30 Wie ſolches ohne großen Vorlag möglich ſey 2
31 Oh man ſeinen Antheil an der gemeinen Hut
und Weide unbenußt laſſen ſolle?
UI.
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