38- I1.. Ueber die Stallfutterung?
Dem ohnerachtet behjält ein. guter. Wirth, der mit der Stallfutterung: völlig in Ordyung iſts und. ſich auf alle. Fälle ſichern will, von dieſem:
Jahre wenigſtens halb ſo. viel Kleeheu übrig, als,
ex den folgenden Winter braucht,
Weil es) aber ſchwer hält, in ſolhen Vor» rath zu kommen, ſo muß man vorerſt allerley, Nebenfutter, hauptſächlich für den Winter bauenz 3.. E. weiße Rüben, CECartoffeln, Ste&>rüben, Runkelrüben, gelbe Wurzeln, Kohl, weil dieſe noc< ergiebiger ſind, als der Klee. 223 Himbten Holländiſche Carktoffeln, und 3 Himbten Engliſche Viehcartoffeln, wenn dieſe im Sandlande gewach- ſen und folglich nicht zu wäſſerig ſind, halte ich in der Futterung eben ſo gut, als einen Ceutner Kleeheu, Man. mus übrigens allmählig, wie im. Frühjahr, von dem troFenen zum grünen; ſo im Herbſt, von der grünen zur tro>nen Futterung übergehen.
28. Ja Herr! I< ſehe nun wohl ein, daß das Vieh dabey in ganz anderem Stan- ve ſeyn, und mehr Nußen bringen müſſe; daß man auch vielmehr Dünger erhalte. Aber was bey der koſtbaren Futterung und der vielen Arbeit, für unſer einen am Ende
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