Teil eines Werkes 
Zweyter Theil (1763) Von denen Maschinen und Hülfs-Mitteln, welche den Bergbau befördern
Entstehung
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Dieſes hat 7 Abtheilungen, und 3 Zugaben mit einem Anhange.

Die I. Abtheilung giebt Nachricht von den ſaͤmtlichen Huͤtten auf dem Oberharze, und deren Gebaͤuden.

Die 2. handelt von der Brennhuͤtte, vom Abwaͤgen der Schliege nach gewiſſer Centnerzahl in derſelben, und wie davon etwas zur kleinen Probe genommen wird.

Die 3. von der Schmelzhuͤtte, und dem dahin gehoͤrigen.

Die 4. von der Treibhuͤtte, und was dahin gehoͤret. Bey allen drey Huͤtten werden die ſaͤmtlichen Maaßen von den Ofen wie auch von den Darrofen und Seygerheerd beygebracht.

Die 5. von der Kupferarbeit auf den Huͤtten. I) aus dem Abſtrich bey dem Abtreiben, 2) aus den Kieſen, oder Kupfererzen.

Die 6. haͤlt den voͤlligen Huͤttenproceß in ſich, wie die Arbeit auf einander fol⸗ get, und verrichtet wird, und wie in der Schmelz⸗und Treibhuͤtte die Ofen dazu bereitet werden.

Die 7. von dem Blaufarbenwerke auf dem St. Andreasberge.

Die I. Zugabe handelt von den Eiſen⸗ und andern Huͤtten auf dem Oberharze.

Die 2. von den Huͤtten und Huͤttenſtaͤtten, welche der alte Mann inne gehabt.

Die 3. von den Rohrfabriken, mit einem Anhange von einer vorgeſchlagenen

Eiſenſchneidmuͤhle. Das VIlI. Capitel.

Von den Maſchinen, aus dem Silber Muͤnze oder Geld zu machen. Dieſes Capitel hat 4 Abtheilungen. Vorbericht.

Wegen der heutigen Muͤnzen oder Geldſorten, und derſelben Fuß nach Korn und Schrot, und nach dem innerlichen und aͤuſſerlichen Wehrt muß vieles aus den alten Zeiten vorher bekannt ſeyn. Und daher handelt

Die 1. Abtheilung von der Benennung der Geldſorten in alten Zeiten, und Urſprunge ſolcher Benennungen der ſilbernen und goldenen Dickmuͤnzen; von den kleinern Dickmuͤnzen in der Stadt Braunſchweig, Braunſchweigiſchen Lande und Goslar; von dem Urſprunge und Anfange der groͤßern Dickmuͤnzen, der Gulden, Groſchen und Thaler; von den nach einander im Reiche erfolgten Muͤnzordnungen, Muͤnz⸗ fuͤßen und Werth des Gulden und des Thalers, der endlich zum Reichsthaler ange⸗ nommen worden; Von dem erfolgten hohen Steigen des aͤuſſerlichen Wehrts des Reichsthalers im vorigen Jahrhunderte, und wie damals dem verfallenen Muͤnzweſen in denen Braunſchweig⸗Luͤneburgiſchen Landen am erſten wieder aufgeholfen, und der Reichsthaler wieder auf den rechten Werth geſetzet worden, und von dem erfolgten hohen Steigen des aͤuſſerlichen Wehrts des Thalers von der Mitte dieſes Jahrs bis jetzo 1750. Von dem Urſprunge und, Bedeutung der Woͤrter Korn und Schrot, desgleichen Mark, Loth, Karat und Graͤn. Von den bey den Muͤnzen in alten Zeiten gebrauchten und jetzo gebraͤuchlichen Gewichten; von der Eintheilung der Gewichte und dem Richtpfenning.

Die 2. handelt von den Braunſchweigiſchen Mänzen, zum Kloſter Reichenberg, Gos⸗ lar und Zellerfeld; von den Muͤnzmeiſtern, Muͤnzmaſchinen und Muͤnzproceſſen in der jetzigen Zellerfeldiſchen Muͤnze.

Die 3. von den Hohnſtein⸗und Grubenhagiſchen, als Lauterberg⸗St. Andreas⸗ berg⸗Oſteroͤd⸗und Clausthaliſchen Muͤnzen, Muͤnzmeiſtern und Muͤnzdirectorn; von dem Feinbrennen des Silbers in der Muͤnze, Muͤnzproceſſe und Maſchinen in der jetzigen Clausthaliſchen Muͤnze.

Die 1. von den Geldſorten, welche in der Clausthal⸗ und Zellerfeldiſchen Muͤnze in vorigen Zeiten, und wie hoch nach dem innerlichen und auſſerlichen Wehrt gepraͤ⸗ get ſind, und jetzo gepraͤgt werden. Und ſo folgen hier VlI Capitel.

Zweyter