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Die landwirthschaftliche Buchführung : basirt auf alles umfassende Register oder Tagebücher aus einem noch ungedruckten größeren Werke über das Privat- und Staats-Rechnungs-Wesen, letzteres mit besonderer Hinsicht auf das im österreichischen Kaiserstaate eingeführte Staats-Casse- und Rechnungs-Verfahren ; im Lichte unserer Zeit / dargest. von Franz Skarpil
Entstehung
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Conto.

Pag. 17. Zur Poſt⸗. Geldbetrag Laſt Nr Eredi t. pag

f. kr. Nr.

1 An Meliorations⸗Conto für 125 Tagfuhren... 2 1 fl. 12 kr. 150 2 detto 167 Tage vſlügen........ 2= 36 100 3 Caſſa⸗ 5 2 verkaufte Zugpferde........... 30o0/, 4 Feldſchlag⸗ 1200 Arbeitstage........ 4 36 720 5 Wieſen. 300 detto= 2. 36 18o 6 Haushaltungs⸗ 48 deliv. 38 28 48, 7 Feldſchlag⸗» 45 Fuhren Dunger àA 10 Ctr. zu 2 fl. 909

8 ſchlüßlichen Vermögensſtands⸗Conto den Werth der Zugpferde mit Ende des Jahres, 6 Stü..99086 fl. kr. dann den Werth der Inventar⸗Geräthe und Stall⸗Requiſiten. 606 56

586 3536 Debet. Credit. 1619 fl. 52 kr. 3155 fl. 44 kr. 372 ab 2983 44 200 172 fl. kr. Brutto⸗Gewinn 60 ab 81» Zinſen vom Invent. 111 91 fl. kr. Betriebs⸗Gewinn 45» ab 81 49 6% Gewerbs⸗Zinſen 241 52 9 fl. 11 kr. reiner Gewinn bei ¼%¼. Summe 3155 44 201= 350

1619 52 Betriebs⸗Capital.