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Die landwirthschaftliche Buchführung : basirt auf alles umfassende Register oder Tagebücher aus einem noch ungedruckten größeren Werke über das Privat- und Staats-Rechnungs-Wesen, letzteres mit besonderer Hinsicht auf das im österreichischen Kaiserstaate eingeführte Staats-Casse- und Rechnungs-Verfahren ; im Lichte unserer Zeit / dargest. von Franz Skarpil
Entstehung
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Säen Harken, und Stroh⸗ binden Aufladen Samen⸗ Jäaͤthen bänder⸗ Mähen und und Einbanſen chtr machen zuſammen⸗ nachrechen nachtragen ſetzen

Monat Tag

m. V w. m.

w. m. V w. m. V w. m. w. m. w. m.

A r b e ĩ t 8⸗

2. 2. Sa. 4 V V 3 8 4 6 Sal. 24¾ 2 V2 1 Sa. 4 ½ . V V V Erklärung.

NB. Die Buchſtaben m., w., bedeuten männliche und weibliche Avbeitstage.

Für jeden Fall müſſen im Anfang, bis daß man die Erforderniß zu beurtheilen im Stande iſt, für jeden Feldſchlag Einlags⸗ bogen(mit abgeſchnittenen Kopftheil) gebraucht werden.

Rückſichtlich des Eintragens iſt zu merken, daß, wie eine Arbeit ganz geſchehen iſt, wie hier z. B. das Säen und Samennach⸗ tragen, alsdann gleich die Verbuchung Statt finden müſſe, was einſtweilen, bis die Koſten der Unterhaltung der Dienſtleute zu

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