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Mineralogische Tabellen : mit Rücksicht auf die neuesten Entdekkungen / ausgearbeitet und mit erläuternden Anmerkungen versehen von Dietrich Ludwig Gustav Karsten
Entstehung
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12 I. Die äufseren Kennzeichen der Foſſilien.

V. TAFIEI. 4 3

Fortfetzung.

Von den regelmäſsigen äuſseren Geſtalten oder den Kryſtallifazionen.

Man hat hiebei zu unterſuchen:

Pa. die Methode der Beſtimmung 14 relentativ erivativ 1(die gröſsten Flächen die mehreſte Regelmäſsigkeit 9. die Hülfsmittel bei Auf- die Frequen⸗z

Kryſtalliſazionen eines Foflils. das Eigenthümliche der dabei beobach- teten Veränderung

Cneue Flächen

Veränderung des gegenſeitigen Verhält- 3%4 die Uebergänge welche an-] niſſes der Flächen 4

ſcheinend entftehn durch: Veränderung des Winkels Konvexität

LZufammenhäufung

Cdas Verſchobene J. Verhinderungen bei der ge- das Verwachlene naueren Beſtimmung eſ Verſteckte

c. Verſchiedene Ne- benumſtände-

ſchiedener Kryſtalle. das Verbrochene die zu groſse Kleinheit

². die genauere Flächenbeſtim- die Zahl einer jeden Art Flächen C mung der Kryſtalle. Ldie Geſtalt einer jeden Art Flächen

1 Lungewöhnlich groſs Jfehr groſs

3. Die Gröſse, a, auf die gröſste abſolate Ausdehnung-. Mitller Grõſse 3

wobei RAück- ſicht zu neh- fehr klein men----+ CLgan⸗ klein 3 Cniedrig und hoch breit und ſchmal dick und ſchwach b. auf die relative Ausdehnung--- nadelförmig L haarförmig ſpieſsig teſſulariſch loſe

a. einzeln--.= ſemgevachten aufgewachfen

. zwei und zwei(Zwillingskryſtalle) 4. Der I a. eine beſtimmte Zahl-- drei und drei(Drillingskryfialle) 4. Der Luſam-

L 1

menhang. Nach disſem 8. meimdts aher Ploſs einfach aneinander T ewachſen ſind die Kry- zulammengethäuft---] Jurcheinander ſtalle:--- b. zuſammengehäuft- Cbüſchelförmig garbenförmig 3 ſtangenförmig y. mehrere doppelt zuſam- reihenförmig

mengehäuft..== 3 knospenförmig kugelförmig 3 mandelförmig pyramidal. Croſenförmig

aufeinander

VI. Tafel.

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ſuchung der Grundgeſtalt: die Verwandſchaften mit den übrigen