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Resultate der Versuche über Erzeugung und Gewinnung des Düngers : wie solcher unter bestimmten Verhältnissen aus Futter und Einstreu bei Haltung der Pferde, des Rindviehes und der Schaafe entsteht ; nebst einer Berechnung oder Ausmittelung des Gewichts und Maaßes von denjenigen ländlichen Erzeugnissen, welche zur Ernährung der Thiere und Erzeugung des Düngers am gewöhnlichsten angewandt werden ; desgleichen Versuch zu einer Werths-Vergleichung der vorzüglichsten Ackerbau-Erzeugnisse nach Roggen-Körner-Werth, wie solche ... bei dem Gute Schierau angenommen und berechnet werden / vom Königl. Amts-Rathe Block. Mit einem Vorw. und Anm. vom Staats-Rathe Thaer
Entstehung
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9 3 5 Spreu und Huͤlſen, welche vom Getreide und Kleeſaamen entſte⸗ hen, werden bei Abſchaͤtzung des Ackerlandes nicht beſonders ge⸗ ſchaͤtzt, ſondern unter dem Gewicht von Stroh, als ſolches mit veranſchlagt. 3 3

Suhundert Verſuch einer Werths⸗Vergleichung verſchiedener laͤndlicher Pro⸗ Dfeine d Pfun 93 e dukte im Roggen⸗Koͤrner⸗Werth, wie ſolche bei Ertrags Berech⸗ Au. Roosenkr nungen der Ernten, bei Abſchaͤtzung des Ackerbaues, der Wieſen, t4 ane 4 ner werden der Koſten⸗Beranſchlagung der thieriſchen Ernaͤhrung und bei körner mer⸗ gleich ge⸗ Gewinnung und Anwendung des Duͤngers bei dem Gute den gleich, ſchaͤtt Schierau angenommen und berechnet worden. geſchaͤtzt Pfunde⸗ Pfunde⸗ 1250 derſelbe Duͤnger bei 80 p. C. Feuchtigkeit. 12. 1666 ¼ 2 2 2 Sz5 7. 2. 2 163³ 4) Kuh⸗ und Schaafduͤnger, welcher von Strohfutter entſtanden. 450 Duͤnger im trocknen Zuſtande... 4 ½ 900 Duͤnger bei 50 p. C. Feuchtigkeit 2.. 2 9 1125 Duͤnger bei 60 p. C. Feuchtigkeit 2 11¾ 1500 Duͤnger bei 70 p. C. Feuchtigkeit 2 2 2. 2 13 1800 Duͤnger bei 75 p. C. Feuchtigkeit 4.. 18 2250 Duͤnger bei 80 p. C. Feuchtigkeit 2 3 2 2 1 22 ½ 3000 Duͤnger bei 85 p. C. Feuchtigkeit 1 2 30 Anmerkung.. Bei Veranſchlagung und Abſchaͤtzung der Wieſen und des Acker⸗ baues wird den zu veranſchlagenden Ernten an Heu und Stroh⸗ gattungen ein etwas minderer Werth beigelegt, als vorſtehend berechnet worden, weil es nicht immer in der Gewalt des Land⸗ wirths ſteht, das Heu und Geſtroͤhde im beſten und vollkommen⸗ ſten Zuſtande zu ernten. Ein Durchſchnitt von mehrjaͤhrigen* Ernten hat die Norm zu folgender Veranſchlagung und Werths⸗ beſtimmung gegeben. 300 Wieſenheu oder Grummt von Wieſen mit vorzuͤglichen Graͤſern 3 340 Wieſenheu oder Grummt von Wieſen gewoͤhnlicher Art 3 340 Kleeheu und Klee⸗Grummt 5 2 3 650 Winter⸗Weitzen, Winter⸗Roggen und Haferſtroh 7 6 ½ 600 Gerſtenſtroh 2 2 5 2 4 6 550 Erbſenſtroh 2 3. 7 2 51 500 Wickenſtroh. 4 s 5