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Mit der Schmertzen, ſtillenden Krafft zu deſſelben haben wir deßfalls kein ſonderliches d Gepraͤnge machen wollen, weil es bekannt /n daß ſelbige inſonderheit aus der Ermaͤßigung in der Schmertz; erweckenden Urſache herruͤhret/ ſi gleichwie ich denn in der That dieſe richtige/ und ſich jederzeit zeigende Beſanfftigung der Schmertzen befonders zu ruͤhmen nicht un⸗ terlaſſe. Da hergegen die jenige/ die durch ſchlaͤffrig⸗ und Tumm⸗ machende Mittel bewuͤrcket wird/ allerdings das Gegentheil zu Tage leget/ weil dieſelbe ohne Unterbrechung der Kranckheit die Sinne nur benebelt/ und alſo/ da die Urſache zuruͤck bleiber/ nichts anders/ als bloß einen betruͤglichen Traum der Sicherheit zu erkennen giebet.
Indeſſen wird es nicht undienlich ſeyn/ von dem innerlichen Nutzen des Salpeters in ſolchen Kranckheiten/ die ſich mit Geſchwuͤren aͤuſſern/ und nechſt dieſem in der Schwind⸗ und Lungenſucht/ nur dieſes annoch zu er⸗ innern/ daß der forrgeſetzte Gebrauch deſſel ben in dergleichen Faͤllen allen Anſehen nach wohl wenig Huͤlffe ſchaffen/ wohl aber beh nahe in den Verdacht gerathen duͤrffte/ da er in dieſen Zufaͤllen uͤbel/ aͤrger mache/ den⸗ noch aber erweiſet ſich die etwas ſparſamer/ und zur rechten Zeit zu Huͤlffe genommene Anwendung deſſelben in Hitze und ſcharffen Entzuͤndungen jederzeit recht unvergleichlich/ wann anderſt der Salperer maͤßig und ſelten . zu
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