Vorrede.
oder des Herrn Diafoyrus Geſellſchafft Be⸗ ſcheid ſagen. Gehet es gut, ſo laſſe ichs auch gut ſeyn, inſonderheit, wann ſie ſich wegen ihres vorigen Bezeigens nur ein bisgen ſchaͤmen. Gehet es aber nicht gut; ſo rathe ich Ihnen, auf ihre ſelbſt⸗ eigene Dummheit und Ungeſchicklichkeit bey Leibe nicht die Augen zu werffen, ſondern fein bey ihrem alten Schlendrian zu bleiben. Denn ſie koͤnnen ja auf der Welt nicht leichter und hurtiger davon kommen, als wann ſle uͤber alles, was ſie nicht verſte⸗ hen und zu wege bringen koͤnnen, entweder, das Maul fein weit aufſperren, oder es auch aufs compendieuſeſte vor Großprale⸗ rey verkauffen. Was wahr und rechtſchaf⸗ fen iſt, wird indeſſen auch ohne ihrem Cal- culo wohl wahr und rechtſchaffen bleiben. Dixi. Zu teutſch: Ich habs geſaget:
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