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Die Schäfere bekam außer jenen bemerkten Fuͤtterungsmitteln aus der Wirthſchaft alles des Gerſtenſtrohes. Dies be⸗
gewonnene Weitzenſtroh, wenigſtens 3 3 alles Roggenſtrohes und † Weitzen⸗ 6016:200 6b 85 15: 180 1!5 75 f5: 110 15 Summa
traͤgt ziemlich genau:
pro Stuͤck im Jahre 1822
raͤglich 3 Pfd. 134⸗„ 2 ⸗ 2 2 ½1 2⸗
aufommenſlun: der Ausgabe und Einnahme bei der Schaferei in folgenden Jahren. Auzgabe
e
Gerſtenſtroh n e r 368 2712 269 1695 3⁵53 2217 363 2186
Einn a hmee
pr.
Stuͤck Pfd. 414 219 297
290
ess
1(3S 3 2 3 82
3 EE 5 3
— Rthl. 1 Rthl. Rthl. Ntb 1 Rthl. Rthl. Rtbl. ERtbl. Rtbl. Rtbl.
713 Stuͤck 2 St. 62½ S5 ½ St.
18 2k2k2 150 ¹„9 1757 38 67 1001 1 845 Stuͤck 1 St. 86 S2⁄ St..
18213 220 5 1649 19 166 1839 808
814 Stuͤck 29 St. 75 ½ 8 31St. 1
1824 100 37 1812 36 56 1436 820 Stuͤck 99 St. 77 ½ 83 St.
1825 100 219 2015 30 52 2325 1891
Summa 3192 570 270 7233 132 341 7976 5136
Durchſchnitt 798 Seck. 142½ 68 1808 33 85 1994, 1284
per Kopf———— 1½
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Bemerkungen zum Vorſtehenden. 1) Im Jahre 1822 war die erſt kuͤrzlich etablirte Schaͤferei noch nicht complett und enthielt,
wie auch in den folgenden Jahren, noch viele alte Merz⸗Mutterſchaafe, die viel vutter
koſteten und nach und nach abſtarben, auch wenig Wolle trugen.
2) Beim Futter ſind die Marktpreiſe mit geringem Ruͤckſchlage angenommen, fuͤr das aus der Wirthſchaft genommene Heu und Stroh aller Art aber nichts berechnet.
3) Unter der Ausgabe fuͤr Uanſilien ſind fuͤr neue Krippen und Raufen.


