— 32—
Futter Eintheilung 3 vom 16ten November bis iſen Maͤrz und vom 1ſten Maͤrz bis 1ſten April, in welchem Monate die 3te und 4te Partie mehr empfing.
Tags ſte Partie. 2te Partie. 3te Partie. fn Partie. 3te Partie. ate Partie. Nr. Stun⸗ Futterart. bis 1ſten Maͤrz vom 1ſten Maͤrz de Pfd. Mt. Pfd. Ms. Pfd. Mtz. Pfd. Mt. Pfd. Mtz. Pfd. Mt. 1. 7 Hafer 6 ½ 2 6 ½ 2 3 1——[4 ½⁰ 1—— Binterſiroh⸗ bich 5 ſel. 2 ½ 5 2½ 5 2 5[——[24 5—— Kleehau—————— 7——— 1o— 2. 10 Prbsſtroh 15[— 5—5—5—5— 5— Winterſiroh⸗ Hͤck.. . ſel...——— 2 ¾ 5—— 2 ¾ 5—— 8 Kleehen 20— 1o———7—-— lo— 4. 5 Gerſtenſtroh 5— 5—5—5—— 5— . 39 ½ 291 22 24 25¾ 30 Waſſer zum Trank42— 42— 35— 35— 35— 35— Summa. 81 ½— 71 ½— 57— 59— 60— 65— Alſo circa auf's Stuͤck: 1) an conſiſtenten Theilen 2—[1 ½— 1190)— 1— 14— 11— 2) an fluͤſſigen Sheilen[2 r.— 2r.— 1— 12— 14— 14— Summa cirea 4— 3— 2 ½6— 2 ½— 3— 31—
Nachdem die vorbeſchriebene Fuͤtterung 3 ¾ Monat, naͤmlich vom 16ten November bis 1ſten Maͤrz fortgeſetzt worden war, fand ſich die 1ſte Partie in einem durchaus guten Zuſtande, den die Dickleibigkeit und Munterkeit der Thiere, die friſch und lang gewachſene Wolle, mit gelben innerm und ſchwarzen aͤußerm Anſehen, bekundete. Die 2te Partie kounte ebenfalls gut genannt werden, doch erſchienen ſchon mehrere Individuen nicht ſo rund und wohlbeleibt, als in
der 1ſten Partie, und die Wolle war auf der Haut bei einigen Stuͤcken viel weniger gelb und mehr
feſtſitzend. Die 3te und 4te Partie waren untereinander ziemlich gleich, ſtanden aber hinter
Nr. 1. und 2. ſo ſehr zuruͦck ,daß ſie ſchlecht zu nennen waren. Sie erſchienen duͤrr und ab⸗
gemagert, mit einer Wolle, die ſich bis dahin nicht recht gehoben hatte, die weißlich ausſah, ohne Schweiß und dicht zuſammengewachſen war. Nur bei etwa zwei Drittel der Thiere, die wahrſcheinlich beſonders kraftvoll und geſund ſeyn mochten, fand ich dies ein wenig beſſer, das britte Drittel erſchien hinfaͤllig und bedurfte einer Aufhulfe durch reichlichere Nahrung. Ich be⸗ ſchloß,
—


