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Hiernach bomme taͤglich auf's Stuͤck etwa:. bei der 1ſten, 2ten, 3ten, 4ten Partie
— R.'fs. ufd. pfd. 1) an Körnern..... 1 1 2 4 2) an Stroh...... † 2 2 2 an conſiſtenten Theilen. 14 1 ¾ 114 11 3) an Waſſer..... 2¼ 4 2 2 ½ Summa 4 4 4 ½ 3 ½ 3 ½
Dies Reſultat iſt von dem der fruͤheren Beobachtung ein wenig abweichend, vielleicht weil die Fuͤtterung ſich etwas geaͤndert hatte, denn das Erbsſtroh hatte ſeit dem 26ſten Maͤrz auf⸗ gehoͤrt, und ſeit dem iſten b. M. war ſeder Partie taͤglich 4¼. Metze Gerſtenſchroot unter den Haͤckſel gemengt. — Fuͤr vorſtehende Verechnung ie noch zu merken: 1) daß der Scheffel Haͤckſel von Roggenſtroh, wie er ſtets gegeben, zu 9 ½ iſund berechnet worden iſt;
2) daß man das im uͤbriggebliebenen Haͤckſel befindliche Waſſer nach mehrern nficen zu
16 Pfund pro Scheffel anſchlagen konnte;
3) daß die Gewichtsvermehrung des durchgefreſſenen Strohes durch den zuteitt der Feuch⸗ tigkeit(der Ausduͤnſtung der Thiere) im Stalle, welche circa auf 10 Pfund 1 Pfund
5 bis 8 Loth betraͤgt, mit dem Gewichte des verſchleppten und vertretenen aßteſtin hes balancirt, daher beides nicht weiter berechnet worden; 4. 4) daß bei der Darreichung ſaͤmmtlicher Nahrungsmittel genau und ſtets mit der Waage in 3. der Hand verfahren wurde.— Ddie Futterordnung war und blieb im Weſentlichen die alte, mit den geringen Abweichun⸗ * gen, daß ſeit dem 1ſten Maͤrz etwas Stroh mehr gegeben, weil vor dem Erbsſtrohfutter noch ein Mal Sommerungsſtroh gereicht wurde; daß bei den 1ſten Partien die Haͤckſel⸗ Portion des iſten Futters etwas vermindert und deswegen auch nur die Haͤlfte des Netzungswaſſers ge⸗ braucht wurde; daß jede Partie taͤglich zum Anmengen des Haͤckſels ¼¾ Metze Gerſtenſchroot G(1 ½ Pfund) bekam und daß, als das Erbsſtroh am 25ſten Maͤrz zu Ende ging, ſtatt deſſen noch ein Mal Sommerungsſtroh, alſo Morgens davon 2 Mal, zuerſt Hafer⸗, dann Gerſten⸗ ſtenſtroh/ zuſammen 10 Pfund, vorgegeben wurde.
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