62 1
terte Gels aepei dazu, wuͤrde eine Kraftver⸗ minderung zu beſorgen ſeyn, indem der Ta⸗ gihuet gewvobet iſt, nur ſo viel zu arbeiten, wie er zu ſeiner Erhaltung bedarf, und hiezu bei dem hohen Tagelohn und geſunkenen Prei⸗
C 6
ſen der erſten Lebensbeduͤrfniſſe kaum zwei Drittel der ſonſtigen Anſtrengung noͤthig ſind. Jetzt werden viele der Letzteren noch wohl ein Drittel hinzufuͤgen, wodurch denn bewirkt wird, daß der kraͤftigere Theil der Tageloͤh⸗ ner⸗Elaſſe beinahe noch einmal ſo viel leiſtet, wie er bei Fortdauer des bisherigen Zuſtandes
geleiſtet haben wuͤrde. Schon durch die vor⸗
bemerkten Umſtaͤnde entſteht
—
auch fuͤr die Gutsherrn ein bedeutender
ℳ
Kraft⸗Zuwachs; aber wichtiger iſt noch
a) daß eine ſorgſamere Verwendung der Be⸗ triebs-Kraͤfte ſtatt haben wird, und daß
b) die Hemmungen aufhoͤren werden, die die beſſere Cultur durch die Beſtellung der Dienſtbauern erfuhr und die Intelligenz
jenes Standes fuͤr die Landwirthſchaft ſehr oft unwirkſam machten. Hiernaͤchſt er⸗ halten
G) die


