nur Bedingung der hoͤchſtmoͤglichen Benutzung, ſondern auch Bedingung des Uebergangs dazu iſt.
Der letztere trift das Land gewoͤhnlich in un⸗ gleichem Cultur⸗ oder natuͤrlichem Zuſtande. Be⸗ ſtellt man nun das Land in Folge des feſten Fel— derſyſtems gleichmaͤßig; ſo pflanzt ſich die Un— gleichheit, ſelbſt bei einer Verbeſſerung, immer fort, und iſt dem Zwecke der Entwickelung der Productions⸗Faͤhigkeit mehr oder weniger nach⸗ theilig. Iſt aber dieſer hoͤchſte Punkt durch an— gemeſſene ungleiche Behandlung erreicht, ſo erfor— dert auch ſeine Benutzung freye Beſtellung, weil nur bei ihr diejenigen Fruͤchte gebauet werden koͤn⸗ nen, welche nach den jedesmaligen Handels-Con⸗ juncturen und uͤbrigen Umſtaͤnden die votheilhaf⸗ teſten ſind.
Aus dieſen Saͤtzen folgt viertens: daß die Zuſammenlegung der Grundſtuͤcke nur in ſo fern noͤthig iſt, als die beque— mere Beackerung und leberſicht ſie wuͤn— ſchenswerth macht, und die abwechſelnde Benutzung zur Weide fuͤr groͤßere Heer— den die vortheilhafteſte iſt;
daß


