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und hierzu dienten 13 Pferdeknechte, 3 Leute beim Rindvieh, 5 Schaͤfer, 4 Maͤgde, 1 Wirth⸗ ſchafterin, 2 Hofmeiſter, 2 Verwalter, 1 Gaͤrtner; außerdem regelmaͤßig 18 Leute zum Maͤhen, Dreſchen und zu andern Handarbeiten. Die gewoͤhnliche Jahresloͤhnung der Domeſtiken war, bei einer reichlichen Bekoͤſtigung, zwiſchen 15 und 30 Thaler, wobei ein jeder auch ſo viel Land wohl benotet erhielt, um 8 Scheffel Leinſaamen fuͤr ſich darauf anzuſaͤnn. Das Maͤhen des Roggens und Weitzens geſchah, nach alter Obſervanz, noch immer fuͤr das Natural⸗Quotenlohn der 18ten bis 20ſten Garbe; die Sommerung, Oelfrucht und Graͤſerei wurde aber in einem Accordlohne von 170 Thalern und 60 Tonnen Bier abgebracht. Der Lohn bei den verſchiedenen Handarbeiten betrug, wie an andern Orten, nach Verſchiedenheit der Tageslaͤnge und Arbeit, 3 bis 5 Gr. pr. Tag. Die Schaͤfer wurden beköſtigt, und zogen als Lohn den Ertrag von 45 bis 60 Stuͤcken Vieh, weil die Ablohnung durch Haltung eigenen oder Gemengviehes, den hoͤhe⸗ ren Beſtimmungen zufolge, aufgehoben worden war.
Ich komme jetzt zu einer Total⸗Ueberſicht der gewonnenen Erzeugniſſe, wovon ich in fol⸗ gender Tabelle den ganzen Ertrag, die Ausgabe und den Ueberſchuß darlege; jedoch habe ich nur 4 Jahre, die von 1821 bis 1825, gehoͤrig nachweiſen und zum Durchſchnitt ziehen koͤnnen, weil die mir aus den beiden Vorjahren, 1819 und 1820, zugekommenen Anzeichnungen uͤber Aus⸗ gabe und Verbrauch nicht vollſtaͤndig genug waren, um darauf das Detail meiner Konſumtions⸗ Tabelle zu begruͤnden. Uebrigens bin ich berechtigt, anzunehmen, daß ſowohl Einnahme als Aus⸗ gabe in den beiden fehlenden Jahren dem Durchſchnitte der folgenden Jahre ganz nahe kommen, und habe mich durch die Ernte⸗Regiſter, hinſichts der Einnahme, davon uͤberzeugt. Jene bei⸗ den Jahre gehoͤren bekanntlich auch zu den fruchtbaren und ergiebigen.


