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Über große und kleine Wirthschaften und über Werthschätzung des Bodens / von A. Thaer
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muß man eine Regierung ſegnen, die alles dahin einzurichten ſucht, daß durch Einkoppelung und Verkleinerung großer Grundſtuͤcke der groͤßte Theil der Landbewohner aus Familien beſtehe, die durch eignen kleinen Beſitz immer feſter dem vaterlaͤndi⸗ ſchen Boden angekettet, und die uͤberzeugt ſelbſt⸗ ſtaͤndige Mitglieder des Staats, eigne Befoͤrderer ihres Wohlſtandes zu ſeyn, zum Gemeinſinn und zur Vaterlandsliebe angeflammt werden.

In die Augen ſpringend ſind daher folgende Vortheile der in Daͤnnemark getroffenen, einge⸗ friedigten, arrondirten und ausgebauten baͤuerli⸗ chen Beſitzungen:

1) Der Eifer an Betriebſamkeit iſt dürch die Ueberzeugung, ein eignes, befriedigtes und arrondirtes Grundſtuͤck ungeſtoͤrt zu beſitzen, erweckt, befoͤrdert und verſtaͤrkt worden.

2) Die Production aller Gras⸗ und Getreide⸗ arten hat durch Urbarmachung und Verbeſſe⸗ rung weit entfernter, wenig benutzter Laͤnde⸗ reien, vermoͤge der Einkoppelung und Aus⸗ bauung, unendlich viel gewonnen.

3) Durch Aufweckung der phyſiſchen und mora⸗ liſchen Kraͤfte des Bauernſtandes iſt der Menſchheit ein großer Gewinn erwachſen, und ein guter Grund zur Ausrottung vieler