e
r her oij thſche
d ven
* Jaht a zen de
4 Regis
ruf ale 2 kkoppe⸗ äauern stſo am 1 in de Sus uder cue Eto aunſegen Dehoͤrt 11, um gebauet aüt dieſe zeeſchloß ſſt bu Aus⸗ verderbt nberſüh Beiſpiele durch
( 239) ihre Folgen, die hier klarer in die Augen fallen, abſchrecken.
Es giebt zwar, ſelbſt hier im Lande in den ſandigen Gegenden, Leute, welche den Nutzen der Theilung der Gemeinheit in Zweifel ziehen. Ihr einziger Grund iſt aber dieſer, daß bei Gemein⸗ heitstheilungen ein Jeder ſein Vieh allein huͤten muͤſſe, welches kleinen Beſitzern, die nur ein Paar Stuͤck Vieh haben, zu beſchwerlich ſey; wenn an⸗ ders die Koppeln nicht eingefriedigt wären. Letzte⸗ res aber halten ſie in dem ſandigen Haidboden, wo die Erdwaͤlle und Graͤben nicht gut ſtehen und die Hecken nicht gut wachſen, fuͤr unthunlich. Aber dieſer Einwand iſt nur ſelten begruͤndet, iſt nur da ſtatthaft, wo kahle Sandſchollen ſind, de⸗ ren es doch nur ſehr wenige giebt. Unter zehn Fällen iſt es neunmal die Schuld der Leute, wenn ihre Befriedigungen nicht Stand halten, und das Vorurtheil, welches man dagegen hat, bewirkt, daß man zu nachlaͤſſig bei ihrer Anlage verfaͤhrt.
Dieſes, mein verehrteſter Freund, iſt Alles, was ich ſelbſt uͤber den Erfolg unſerer Verkoppe⸗ lungen und Ausbauten ſagen kann, da ich hier erſt zu kurze Zeit bekannt bin und das Land nur fluͤch⸗ tig durchreiſte. Ich lege Ihnen aber hier einen Auffatz von einem braven Geiſtlichen bei, der die


